The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
StartseiteFAQSuchenMitgliederFacebook-CommunityAnmeldenLogin
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 
Rechercher Fortgeschrittene Suche
Schlüsselwörter
Eric eine Riley Gray folgen Amber ebony jillian Keoni Amiria Alex Akona Matty shop rachel crimson charlie book Destiny luca chase keller Strand garry oliver kirsty
Neueste Themen
» Plauderstube
Do 14 März - 21:58 von Eve

» Zitat der Woche
Di 5 Jun - 21:15 von Tribefan91

» Zu welchem Tribe würdest Du gehören?
Di 5 Jun - 21:13 von Tribefan91

» Lieblingspaar
Di 13 März - 17:41 von Hippo-Taurus

» Schlimmster Charakter
Mo 12 März - 19:05 von Hippo-Taurus

März 2019
MoDiMiDoFrSaSo
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
KalenderKalender
Partner
Teilen | 
 

 St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1

Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast
Anonymous


BeitragThema: St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1   Do 16 Jul - 21:18

cf: St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1

Der Schlägertyp dachte, wir hätten Strom in die Stadt gebracht? Sein Blick streift mich kurz, auf seinen Lippen liegt ein arrogantes Lächeln. Ich sehe ihn nur weiterhin kühl an, zucke leicht mit den Schultern. „Vermutlich ist es besser so, wie es jetzt ist...“, raune ich leise. „Die niederen Virts wissen unsere Arbeit sowieso nicht zu schätzen.“ Ich schenke ihm ein ebenso arrogantes Lächeln. Wir werden bald schon wieder Strom und fließend Wasser im Hauptquartier haben. Doch ich glaube kaum, dass mein Boss diesen Luxus erneut so leicht mit den anderen Bewohnern der Stadt teilen wird. Leistung und Gegenleistung. So ist das nunmal. Außerdem soll der Brutalo sich ja nicht mit mir anlegen! Wenn er schon vor Mrs. Obervernünftig und ihrer lächerlichen Armbrust in die Knie geht, dann erst recht bei mir! Unterschätz mich nicht, Kleiner! Er muss dann eben nach Hause und sich waschen? Wie 'süß'! „Und wo ist dein Zu Hause? Etwa bei den...'Descents'? Was soll das sein, ein Tribe?“

Zu dumm, dass dein Befehlshaber so munter drauf los geplappert hat, was?! Ich behalte dich fortan im Auge. Auch wenn du nicht redest, werde ich alles über dich herausfinden. Und Ram wird sich sehr über diese Infos freuen. Das Männermodel sieht mich skeptisch an, als ich ihm sage, dass er ruhig so blutverschmiert bleiben kann. Nicht mein Ernst? Ich ziehe leicht die Augenbrauen hoch. „Ich meine alles so, wie ich es sage, merk dir das. Was soll ich machen...ich steh auf Blut...“, ein bösartiges Lächeln huscht über meine Lippen. „Du nicht, das ist mir mittlerweile klar, Wenn dich dein kleiner Nasenbruch schon so aus dem Konzept bringt.“, sage ich etwas herablassend. Wenn Blut mich anwidern würde, wäre ich vermutlich auch falsch in einer Techno-Armee. Ich liebe es Schmerzen zu bereiten. Nur so kann ich meinen eigenen Selbsthass, meinen eigenen Schmerz betäuben. Und ich stehe auf blutverschmierte Kerle, die sich im Schlamm suhlen. Was ist jetzt bitte falsch daran?!

Ich schwinge mich nun auf die Hüfte des Männermodels. Meine dunklen Augen wandern über seinen Körper. Ich spüre seine kräftigen Hände an meiner Taille, langsam wandern diese zu meiner Hüfte herunter. Na komm schon, zeig mir, dass das vorhin nicht nur eine dämliche Anmache war. Zeig mir, ob du mir gewachsen bist! Meine Lippen berühren seinen Hals, doch als ich erwähne, dass ich ein paar Fragen habe, sieht der Kerl mich misstrauisch an. Klar, er hat ja auch was zu verbergen. Ob ich wissen will, ob er etwas zum Verhüten dabei hat? Er lässt sich kein Balg anhängen? Okay...der Kerl macht sich gerade über dich lustig. Meine Miene wird ernst. Er heißt Milo, nicht Miles? „Ach ja?“, frage ich kalt. „Und warum hat dein Boss dich dann Miles genannt? Verarsch mich nicht, Kleiner!“ Doch er ist noch lange nicht fertig. Als ich sein Hemd aufknöpfe und seinen durchtrainierten Oberkörper entblöße erhebt er erneut seine Stimme. Da staune ich? Kleiner selbstverliebter Loser!

Mit einer schnellen Bewegung stößt der Brutalo mich von sich, als ich nach der Mall frage. Ich lande unsanft neben ihm auf dem Bett. Das....hast du nicht umsonst getan! Er wird mir nichts sagen? Es sei denn ich weiß, wo die Mall ist? „Oh...ich wusste es mal. Aber..warte...gerade ist es mir irgendwie entfallen. Tut mir schrecklich leid. Wirklich.“, sage ich gespielt mitfühlend und richte meinen eiskalten Blick auf ihn, während ich mich aufrichte. „Sieht so aus, als würde dein Boss dich feuern. Hätte er schon längst tun sollen, Loser.“ Ich ziehe den Reißverschluss meines Oberteils mit einem Ruck wieder hoch. Jetzt hält er ne kleine Ansage, die mich komplett wütend macht. Es wird nichts laufen? Nie? Er ist vergeben? Große Liebe? Was sollte dann bitte dieses ganze dumme Gerede vorhin?? Mir wird schlecht! Dann erwähnt er noch ich solle es Ram besorgen. Okay...JETZT reichts.

Ich beobachte äußerlich kühl, wie das Männermodel vom Bett aufsteht. Auch ich erhebe mich langsam. Ob die Chosen-Göre bezahlen wird? Langsam gehe ich auf ihn zu. „Ich weiß nicht...meinst du wirklich ich sollte mich rächen?“, gespielt nachdenklich richte ich meinen Blick zu Boden. Nur um dann urplötzlich meine Hand schmerzhaft in seine Haare zu krallen, seinen Kopf nach hinten zu biegen. Ich halte ihn so fest wie ich kann, bringe all meine Kraft auf. In meinen Augen lodert Hass auf. Ich presse die Zähne wütend aufeinander. „Schöne Grüße an deine kleine Privatschlampe...oh Verzeihung, große Liebe.“, zische ich zwischen den Zähnen hervor an sein Ohr. „Wenn ich dich das nächste mal sehe, kastriere ich dich, du Schwein!“ Ich ramme ihm mein Knie fest zwischen die Beine. „Ich hab noch mehr auf Lager...soll ich es dir zeigen? Oder hast du schon genug?“
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
Anonymous


BeitragThema: Re: St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1   Sa 18 Jul - 21:08

cf: St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1

Virts? Was soll das sein? Und wieso schätzen sie die Arbeit der Technos nicht?
Ich blicke sie fragend an: „Was sind Virts?“ Haben diese Loser auch noch ne eigene Sprache oder wie? Sie lächelt mich an, wie eine Raubkatze die vor der Gazelle steht. Aber ich bin keineswegs ein leichtes Opfer, auch wenn sie das zu denken scheint. Wo mein Zuhause ist? „Ich nenne unser Hauptquartier nun mal Zuhause. Ein  Problem damit? Wo wohnst du denn?“ Die Frage nach meinem Tribe lasse ich ungeklärt. Besser sie weiß nicht so viel oder doch lieber gar nichts. Ich weiß, dass man den Technos nicht trauen kann. Egal ob Blake den Namen „Descent“ erwähnt hat oder nicht. Die Ratten in dieser Stadt werden sowieso nichts damit anfangen können.
Sie meint also alles so wie sie es sagt und – was? – merken soll ich mir das Ganze auch noch. Ich grinse verächtlich. Sie steht also auf Blut? Dann spricht sie meinen Nasenbruch wieder an. „Die blöde Armbrust hat mich ein bisschen aus dem Konzept gebracht. Das ist alles.“ erwidere ich kühl und winke ab. „Das Arschloch wird trotzdem irgendwann dafür bezahlen, dass er mir die Nase gebrochen hat.“ Die Schmerzen sind aushaltbar, obwohl ich bisher keine vergleichbare Verletzung hatte.
Ihre Miene wird ernster als ich erwähne, dass ich nichts zum Verhüten dabei hätte und mir kein Balg anhängen ließe. Ich solle sie nicht verarschen? Schätzchen denkst du wirklich, ich hätte nichts Besseres zu tun, als eine Techno mit einem billigen Witz zu verarschen?
„Weil Miles mein richtiger Name ist und Milo mein Spitzname, stell dir das mal vor“ sage ich gelangweilt und genervt zugleich. „Wie heißt du denn? Bertha, kurz Betty?“ Ich lache aber die Schmerzen in meiner Nasenregion lassen das Lachen schnell wieder verstummen. „Außerdem bin ich nicht dein Kleiner, merk dir das.“ füge ich eiskalt hinzu.
Sie scheint wütend darüber, dass ich sie von mir herunterstoße. Sie meint, es wäre ihr gerade entfallen, wo die Mall ist.
„Du kannst mich nicht für dumm verkaufen. Ich finde diese scheiß Mall auch ohne einen Techno.“ sage ich im arrogant genervten Ton.
Ein Descent braucht keine Hilfe von einem scheiß Techno. Ich werde einfach meinen Commander informieren. Ich hoffe, nur Luke ist so clever und redet nicht gerade mit Blake darüber.
Ich und ein Loser? „Sagt grade die richtige. Eine Techno-Schlampe, die andere als Loser bezeichnet, dass ich nicht lache.“
Als ich meine sie solle es ihrem Anführer besorgen, wird sie fuchsteufelswild. Yeah Babe, zeig mal, was du drauf hast. Milo steht nicht auf leere Worte.
Ich lese den Hass aus ihrem Blick. Denkt sie, sie kann mich damit abschrecken? Ich entgegne ihr ein kühles Lächeln.
Als ich aufstehe und sie frage, ob die Chosen-Göre dafür bezahlen würde, richtet sie ihren Blick kurz zu Boden, bevor sie antwortet. Dann geht sie urplötzlich auf mich los und krallt sich in meinen Haaren fest und versucht meinen Kopf nach hinten zu biegen. Tja Schätzchen so viel Kraft hast du dann doch nicht. Sie rammt mir ihr Knie in meinen Schritt während sie eine kleine Ansprache hält, in dem sie behauptet, mich beim nächsten Mal kastrieren zu wollen und blablabla. Als sie meine Freundin als Privatschlampe bezeichnet, verengen sich meine Augen zu kleinen Schlitzen. Schlampe reiz mich nicht. Die Schmerzen im Schritt ertrage ich gerade so und das auch nur weil meine Nasen sehr viel schlimmer pocht. Ich befreie mich aus ihrem Griff und biege ihre Arme nach hinten und drücke sie mit dem Gesicht zuerst aufs Bett. „Ich habe keinen Bock mehr auf dein dummes Gelaber, du Schlampe. Und du solltest lieber mir aus dem Weg gehen, wenn du weißt was gut für dich ist Schätzchen.“ Ich drücke sie noch mal fester Richtung Matratze. „Ich kenne Leute die können dir mehr als nur Schmerzen zufügen.“ drohe ich ihr. „Das könnte unangenehm für dich werden. Das kannst du mir glauben. Aber du scheinst ja drauf zu stehen. Deine Arroganz wird dir da auch nicht weiterhelfen.“
Dann verlasse ich den Raum. Ich muss einfach raus hier. Überall wimmelt es in dieser Stadt von Idioten und Versagern. Erst dieser komische Loser und seine Schlampenschwester. Ich kanns immer noch nicht fassen, dass er’s wirklich mit seiner Schwester treibt. Wie abartig. Und dann diese Techno, die wohl auch jeden ranlässt. Kein Mensch mehr mit Stil. Wieso habe ich mich nur auf dieses Himmelfahrtskommando schicken lassen?

Tbc Straßen der Stadt
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
Anonymous


BeitragThema: Re: St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1   Mi 22 Jul - 13:35

Der Typ weiß ernsthaft nicht, was Virts sind?! Ich werfe ihm einen verächtlichen Blick zu. „Du...beispielsweise bist einer!“, sage ich kalt. Er nennt sein Hauptquartier nun sein zuhause. Wie süß. Das Hauptquartier dieser ominösen Descents. Höchst interessant. Der Tribe scheint alles andere als friedlich gesinnt zu sein. Ich werde Ram über die Existenz dieser Kerle informieren. Vielleicht kann er etwas über sie herausfinden oder hat sogar schon von ihnen gehört. Wo ich wohne? „Ich wüsste nicht, was dich das angeht, Schönling.“, sage ich daraufhin nur ziemlich abfällig. Glaubt er wirklich ich würde ihm auch nur eine einzige Frage beantworten?? Ich bin kein Anfänger so wie er. Die Armbrust hat ihn nur ein wenig aus dem Konzept gebracht? Der 'Bruder' wird noch dafür bezahlen? Ich lache kalt auf. „Ja klar...er zittert sicher schon vor Angst.“, sage ich ironisch und ziehe die Augenbrauen in die Höhe.

Der 'Bruder' wird das Männermodel ganz sicher nicht mehr ernst nehmen. Er hat sich zum absoluten Deppen gemacht. Als ich auf seiner Hüfte hocke und ihn warne, dass er mich nicht verarschen soll, sieht er mich nur gelangweilt an. Milo ist sein Spitzname. Wie ich heiße? Ich verdrehe bei seinem abfälligen Kommentar nur die Augen und erwidere nichts. Er lacht kurz auf, verzieht dann aber vor Schmerzen das Gesicht. Selbst Schuld, du Penner! Ich soll ihn nicht 'Kleiner' nennen? „Ich nenn dich wie ich will, du Versager...“ Nachdem er mich brutal von sich heruntergestoßen hat, erwähnt er, dass er die Mall auch ohne meine Hilfe finden wird. „Es ist mir scheißegal ob du das dreckige Rattenloch findest oder nicht. Auch wenn du bestens zu diesem ekelhaften Getier dort passen würdest. Geh vor die Hunde. Verreck! Ich würd mich drüber freuen.“, sage ich bitterböse. Ich bin eine Techno-Schlampe? „Ich bin gern ne Schlampe...“, raune ich dunkel. „...lieber als ein Feigling so wie du...“ Ich trete an den Kerl heran, packe ihn an den Haaren und biege seinen Kopf zurück, ramme mein Knie zwischen die Beine.

Bei dem Wort Privatschlampe verengen sich die Augen des Männermodels und ich lächle süßlich. Ohh...hab ich deine große Liebe verletzt?? Ich kratze ihr gerne höchstpersönlich die Augen aus, während du alles mit ansehen musst. Oh du würdest mich anflehen aufzuhören, weinen, schreien...wie ein erbärmlicher Wicht. Wer weiß? Vielleicht bekomme ich deine kleine Schlampe irgendwann mal in die Finger?? Es wäre ein Vergnügen. Meine Augen blitzen dunkel auf. Blitzschnell befreit der Kerl sich nun jedoch aus meinem Griff, dreht meinen Arm schmerzhaft nach hinten und drückt mich mit dem Gesicht aufs Bett. Scheiße!! Ich knurre leise und versuche noch ein bisschen Luft zu bekommmen. Keuche etwas und presse wütend die Zähne aufeinander. Ich sollte ihm aus dem Weg gehen, wenn ich weiß was gut für mich ist?? Schnauze! Er drückt noch fester zu und ich bekomme keine Luft mehr, sehe Sterne vor den Augen tanzen. Doch ich wimmere nicht, lasse mir die Qual nicht anmerken. Ich versuche mich aus seinem Griff zu lösen, doch dann würde ich mir unweigerlich die Schulter auskugeln oder sogar den Arm brechen.

Er kennt Leute die können mir weitaus mehr als nur Schmerzen zufügen. DIE kenne ich auch. Und du wirst ihnen zuerst begegnen. Das Männermodel hat sich auf meiner Hassliste erfolgreich auf Platz eins hochgearbeitet...dann erst kommen die beiden Geschwister. Er lässt mich los und ich sinke abrupt auf die Knie und sauge die erlösende Luft tief in meine Lungen, keuche heftig und stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Ich sehe nichts außer tanzende Sterne und hasse mich dafür, dass er mich so überrumpeln konnte! Ich höre wie sich seine Schritte entfernen. Dann ist es still. Nur mein heftiges Keuchen ist noch zu hören. Verdammt! Wütend schlage ich mit der Faust gegen die Wand, immer wieder bis das Blut nur so an dieser hinabläuft. Ich den Schmerz kaum noch wahrnehme. Ich lehne mich mit dem Rücken an die Wand und vergrabe mein Gesicht in den Händen. Tränen steigen in meine Augen, laufen an meinen Wangen hinab. Ich lasse es zu, immerhin bin ich allein. Schon bald sind meine Wangen tränenüberströmt und ich schluchze sehr leise. Mein Herz krampft sich voll des Schmerzes zusammen.

Mit zittrigen Fingern taste ich unter meine Uniform und hole einen kleinen Flachmann heraus, kippe mir das brennende Gesöff gierig in die Kehle und schließe dann die Augen. Ich schmeiße die Flasche klirrend von mir, sie zerspringt in tausend kleine Scherben. Kurzzeitige Erlösung breitet sich in meinem Körper aus und ich lehne meinen Kopf an die Wand, schließe die Augen. Ich wünschte Ram wäre hier...er versteht mich...hat mich immer verstanden. Wie ein Bruder seine Schwester versteht und ihr beisteht, egal was sie auch für Dummheiten macht. Meine dunklen Augen wandern zu meinem Arm, an dem nun ein Rinnsal aus Blut entlangläuft. Ich lächle leicht und bleibe noch eine Weile vor mich hin starrend sitzen. Dann raffe ich mich auf und verlasse langsam das Zimmer und schließlich das Krankenhaus. Mein Make Up ist verschmiert, meine Haare zerzaust. Ich gebe ein jämmerliches Bild ab. Aber es ist mir scheißegal!

tbc: Straßen der Stadt
Nach oben Nach unten
 
St. Oblivio Hospital - Krankenzimmer 1
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» E2 - Krankenzimmer

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Tribe-Community • www.thetribeseries.com :: Rückblick Rollenspiel :: St. Oblivio Hospital-
Gehe zu: