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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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 Chucks Reich

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BeitragThema: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptyFr 19 Jun - 14:22

tbc: Konferenzraum

Ziemlich gelassen betrete ich das Zimmer hinter Vanessa und lasse meinen Blick kritisch über die Einrichtung schweifen. Es sieht passabler aus, als ich gedacht habe. Das Zimmer schmückt ein relativ großes Bett, ein Schreibtisch und ein großer Schrank. Hier lässt es sich zumindest für eine Weile aushalten. Sogar an eine kleine Waschvorrichtung haben sie gedacht. Wer weiß, wie lange ich überhaupt hier bleiben werde? Vielleicht ist mein Auftrag schneller beendet als gedacht? Ich entledige mich meines Jacketts und werfe es mit einer kurzen Handbewegung auf das Bett. Unter dem Jackett trage ich ein weißes Hemd. Schließlich wende ich mich langsam zu Vanessa um und stütze meine Hände in die Hüften. „Du scheinst bemerkt zu haben, dass man mich nicht mit einer einfachen Besenkammer abspeisen kann.“, sage ich mit einem jungenhaften Grinsen auf den Lippen und lasse meinen Blick noch einmal über sie gleiten.

Mir ist aufgefallen, dass meine Leute deutlich kleinere Zimmer zugeteilt bekommen haben. „Also Süße, ich glaube wir haben soweit alles geklärt oder liegt dir noch etwas auf dem Herzen?“ Ich beginne langsam mein Hemd aufzuknöpfen, halte dann jedoch nach einiger Zeit in meiner Bewegung inne und sehe sie schelmisch an. „Schlaf gut Prinzessin.“, raune ich leise und gehe langsam auf sie zu. „Du warst mir als Empfangskomitee das reinste Vergnügen.“ Ich berühre mit den Fingerspitzen ihre schönen dunklen Haare, bringe spielerisch ein paar Strähnen wieder in Ordnung. „Und denk dran...immer dein hübsches Köpfchen oben halten.“, flüstere ich. „Niemand kann dir wehtun, wenn du es nicht zulässt.“ Und Rache ist besonders süß! Meine Augen mustern die ihren und ich bin gespannt, ob sie meine Hilfe in den nächsten Tagen tatsächlich in Anspruch nehmen wird. Doch ihrer Verzweiflung nach zu urteilen, ist es wirklich nur noch eine Frage der Zeit. Ich bin gespannt um was es dabei genau geht...
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BeitragThema: Re: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptySo 21 Jun - 20:21

Während ich gerade mit Chuck dabei bin, auf sein neues Zimmer zuzusteuern, kommen uns eine Wache, und welche seiner Leute entgegen, die ihn darüber informieren, dass Ram erst im Laufe des Nachmittags wieder hier eintreffen wird. Ach sieh mal einer an, vergessen hat er unseren Tribe also doch noch nicht ganz, geht es mir zynisch durch den Kopf, während wir wir schon fast an dem Raum angekommen sind, denen unsere Leute schon fleißig haben herrichten lassen, für unseren speziellen Neuling.

Chuck scheint das Zimmer angemessen zu sein, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es trotzdem nicht das Paradies ist, für einen Mann mit seinen Ansprüchen. Ich schaue mich einen Moment lang im Zimmer um, und kontrolliere , während ich mit grazilen Schritten durch den Raum schwelge, noch einmal alles gründlich nach. Zuerst nur aus den Augenwinkeln , bemerke ich , wie er sein Jackett auszieht, und dieses auf das Bett wirft. Dann wendet er sich mir zu, und meint , dass ich bemerkt habe, dass man ihn nicht mit einer Besenkammer abspeisen kann. Ich verschränke meine Arme vor der Brust. Tja, dies ist eines mit der besten Zimmer , die man in diesem Gebäude finden kann. Alles andere kannst du vergessen, entgegne ich mit einer theatralischen Handbewegung.

Entzückt schaue ich ihm dabei zu, wie er einige Knöpfe seines stahlendweißen Hemdes aufknöpfen tut. Nicht alle, aber man kann schon sehr gut erkennen, dass dieser Mann in Topform ist. Nach ein paar Sekunden , hält er jedoch inne , kommt langsam auf mich zu, und raunt mir mit einer sehr männlichen Stimme zu , dass ich für ihn das reinste Vergnügen als Empfangskomitee war, dabei berührt er mit den Fingerspitzen sanft welche meiner Haarsträhnen. Das Vergnügen war ganz meinerseits, hauche ich mit einem Augenzwinkern zurück. Also damit könnte er ruhig stundenlang weitermachen. Jedoch entferne ich mich langsam von ihm und gehe zu Tür, dabei bekomme ich noch seine letzten Worte mit: Niemand kann dir wehtun, wenn du es nicht zulässt. Wie recht er hat. Noch einmal drehe ich mich zu ihm um, und musere seine Augen intensiv. Schlaf du auch gut, und... süße Träume. Mit diesen Worten verlasse ich sein Reich, und steuere auf mein eigenes zu.

tbc: Vanessa`s Reich
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BeitragThema: Re: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptyDo 25 Jun - 8:49

Ich beobachte die junge Lady, wie sie sich anmutig wie eh und je durch das Zimmer bewegt und alles genauestens inspiziert. Wie gerne hätte ich dich als mein ganz persönliches Zimmermädchen, Süße, huscht es mir durch den Kopf. Natürlich sollten gewisse...Sonderdienste mit inbegriffen sein. Bei diesen anrüchigen Gedanken, huscht ein jungenhaftes Grinsen über meine Lippen. Ich weiß, dass es ihr gar nicht gefallen würde...wüsste sie, wie ich gerade über sie denke. Als ich meine Stimme erhebe, verschränkt sie die Arme vor der Brust und sieht mich an. Dies ist eines der besten Zimmer? Ich glaube ihr diese Worte nicht so ganz, spiele das Spielchen aber mit. „Ach wirklich?“, raune ich leise. „Dann muss ich ja mächtig Eindruck bei dir geschunden haben, Prinzessin.“, sage ich gespielt arrogant und zwinkere ihr dann zu. Ich spüre ihre schönen, braunen Augen auf mir, als ich mein Hemd langsam aufknöpfe und ihr meinen nackten Oberkörper offenbare. Sie lässt mich ein weiteres Mal gewähren, als ich mit ihrem Haar spiele.

Sie haucht mir entgegen, dass es ihr ebenfalls ein Vergnügen war und ich hebe leicht meine Augenbrauen an. Vanessa beherrscht es wirklich zu spielen. Wie viele Männer hast du schon nach deinem hübschen Näschen tanzen lassen? Du weißt nur zu gut, was für eine Wirkung du hast. Sie entfernt sich nun und bleibt noch einmal kurz im Türrahmen stehen. Bei ihren letzten Worten schenke ich ihr ein kühles Lächeln. Süße Träume? „Oh...die werde ich mit Sicherheit haben...“, raune ich dunkel und beobachte wie sie die Tür schließt. Dann widme ich mich erst einmal meinem Koffer, den Rams Gefolgsleute mir  bereits ins Zimmer gebracht haben. Wie aufmerksam. Ich lege meine Kleidung für den nächsten Tag zurecht, mache mich frisch und lege mich dann mit dem Rücken auf das Bett, verschränke die Arme hinter dem Kopf. Da wäre ich also, im Vero Centre, in Auckland. Bei einer entzückenden, verspielten Brünetten, und einem Ram, der sich die ganze Nacht wer weiß wo herumgetrieben hat. Doch ich werde schon aus ihm herausbekommen wo er war. Und vor allem...bei wem.

Das Mädchen muss ihn ziemlich faszinieren, wenn er seine Arbeit für sie so lange liegen lässt. Ich blicke noch eine Weile gedankenverloren an die Decke, doch schließlich schlafe ich für ein paar Stunden ein. Als ich die Augen wieder öffne, scheint die Sonne zum Fenster herein. Es muss schon Mittag sein, ob Ram von seinem kleinen Abenteuer zurück ist?! Langsam erhebe ich mich, nutze noch einmal die kleine Waschvorrichtung und kleide mich dann an. Anschließend setze ich mich an den Schreibtisch und schreibe auf einem kleinen Block den Verlauf meiner Unterredung mit Vanessa auf. Nur die wichtigsten Infos über den Lord, die Royal Hope und den Zwischenfall notiere ich für meinen Boss. So muss ich nicht noch einmal alles wiederholen und er kann sich alles in Ruhe ansehen. Nachdem ich das wichtigste notiert habe, stelle ich mich vor den Spiegel und werfe mir einen prüfenden Blick zu, ziehe das schwarze Jackett über, stecke den Zettel ein und richte meine Haare. Als ich mit dem zufrieden bin, was ich sehe, gehe ich zur Tür um mich mit selbstsicheren Schritten in die Lobby zu begeben und mich nach Ram zu erkundigen. Ich hoffe für meine Leute, dass sie ebenfalls schon dort unten sind und auf mich warten!

tbc: Vero Centre – Lobby
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BeitragThema: Re: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptySa 29 Aug - 22:31

cf: Flure

Gemeinsam mit den beiden Mädchen betrete ich das Zimmer, welches ich selbst erst gestern bezogen habe. Im Vergleich zu den grausamen Verhältnissen auf den Straßen der Stadt wirkt es beinahe luxuriös. Es ist penibel rein gehalten, wie in einem Hotelzimmer und wird von einem großen Bett, dem Schreibtisch, sowie einem Kleiderschrank und einem einladenden Sofa geschmückt. Bis auf einen Koffer, deutet nichts daraufhin, dass dies hier mein Zimmer ist. Ich habe noch nie viel von persönlichen Dingen oder gar Deko gehalten und es gibt keine Sachen, die einen emotionalen Wert für mich haben. Mein Leben besteht aus Arbeit, meine eigenen vier Wände nutze ich höchstens zum Schlafen oder um ein paar Privatpartys mit einigen Ladies abzuhalten, zumindest war das in Christchurch so. Vielleicht wirkt das Zimmer deshalb genauso kalt, wie ich selbst es bin. „Da wären wir...ich hoffe das Prinzesschen ist mit ihrer neuen Residenz einverstanden.“, sage ich arrogant, doch das ganze dient nur dazu, meinen kalten Schutzpanzer aufrecht zu erhalten. Sie soll nicht merken, dass ich mir Sorgen mache. Dann soll sie mich lieber hassen. Ich schreite geradewegs auf das Bett zu und setze Chiara sehr vorsichtig auf diesem ab. Ich weiß, dass jede noch so kleine Erschütterung bei einer Kopfverletzung schlimme Folgen haben könnte. „Komm, leg dich hin.“, sage ich nun beinahe sanft und lege eine Hand an ihren Nacken, mit der anderen stütze ich ihre Schulter, damit sie sich langsam auf den Rücken legen kann. Soviel zu dem Thema, sie soll nicht erfahren, dass du dir Sorgen machst! Doch ihr Zustand verschlechtert sich zusehends und meine medizinischen Fähigkeiten sind äußerst begrenzt. Vielmehr als Bettruhe kann ich ihr nicht verordnen.

Ich setze mich neben sie und ziehe leicht die Decke über das Mädchen, streiche diese ein bisschen zu lange glatt, um sie eine Weile betrachten zu können. Lee-Min hat sich auf das Sofa, nicht unweit des Bettes gesetzt und schaut zu uns herüber. „Wartet, ich bin gleich wieder da.“ Ich erhebe mich und verschwinde aus dem Zimmer, begebe mich in die Küche des Centres um alles für Chiara, aber auch für Lee-Min vorzubereiten. Sie braucht immerhin auch eine Kleinigkeit, wenn sie auf ihre Begleitung aufpasst. Die merkwürdigen Blicke der anderen Technos ignoriere ich. Ja, ich weiß, dass die Rolle des Hausmütterchens mir nicht steht, verdammt! Also ignoriert mich einfach! Schließlich schaffe ich es, eine der Wachen davon zu überzeugen, mir Schmerztabletten und einige andere Utensilien mitzugeben. Mit einem Tablett betrete ich wieder das Zimmer und stelle dieses auf einem kleinen Beistelltisch ab. Zuerst nehme ich ein Glas Wasser und eine Schmerztablette, setze mich wieder zu Chiara und halte ihr beides hin. „Hier. Nimm die Tablette und du wirst innerhalb weniger Minuten von deinen Schmerzen erlöst werden.“ Ich verdrehe kurz die Augen. „Und ja..Süße...du wirst mir ein einziges Mal in deinem Leben vertrauen müssen.“ Immerhin wägt sie jetzt sicher ab ob sie von einem Kerl wie MIR irgendwelche weißen Pillen schlucken sollte. „Also was ist? Traust du dich? Oder hat das Kätzchen...Angst?“, ich hebe herausfordernd die Augenbrauen an und drücke ihr beides bestimmend in die Hände. Schließlich richte ich das Kissen, auf dem ihr Kopf ruht noch ein bisschen auf, so dass sie trinken kann.

Mein Blick huscht kurz zu Lee-Min und ich stelle fest, dass sie bereits eingeschlafen ist. Es ist kein Wunder, immerhin hat sie unter den Geschehnissen ebenso gelitten wie Chiara. Sie wirkt süß, wie sie da zusammengekauert auf dem Sofa liegt. Vielleicht kann ich hier irgendwo auch noch eine Decke für sie auftreiben. „Lassen wir sie schlafen.“, sage ich leise. Ich befeuchte ein Tuch und drehe mich dann zu der Dunkelhaarigen. „Ich werde jetzt deine Wunde am Kopf säubern und desinfizieren.“ Ich fahre vorsichtig mit meiner Hand durch ihre Haare und betupfe die Platzwunde mit dem Tuch. „Halt still. Könnte gleich etwas brennen.“ Ich beginne damit, das Desinfektionsmittel aufzutragen. „Ich werde gleich gehen. Wenn du etwas brauchst, dann richte dich an Lee-Min. Ich werde dafür sorgen, dass man euch hier akzeptiert und euch jeden Wunsch von den Augen abliest.“, ich nehme ein neues Tuch und wische ihr vorsichtig das Blut von den Wangen. Es ist nur notdürftig aber besser als nichts. Wie ferngesteuert berühre ich mit den Fingerspitzen erneut ihre Haare und mache mich daran ihre zerzausten Strähnen penibel wieder in Ordnung zu bringen. Es ist eine Schande, dass der Kerl es gewagt hat seine dreckigen Pfoten an sie zu legen! Dafür wird er leiden! Ich werde ihm langsam, genüsslich das Lebenslicht auslöschen...sein Wehklagen wird mir der größte Genuss sein! Meine Fingerspitzen gleiten eine halbe Ewigkeit durch ihre Haare und ich wirke etwas abwesend. Ich werde dafür sorgen, dass du mir fortan nicht mehr über den Weg laufen musst, Chiara. JETZT ist der Zeitpunkt um aufzustehen und zu gehen Chuck. Lass sie zurück. Nichts anderes hat sie sich von Anfang an von dir gewünscht!
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BeitragThema: Re: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptyMi 2 Sep - 17:22

tbc: Flure

Nachdem Lee-Min die Tür aufgeschlossen hat, trägt Chuck mich auf den Armen in das mir unbekannte Zimmer. Ich spüre wie der Druck in meinem Kopf immer stärker wird, versuche es zwar zu ignorieren, doch es gelingt mir nicht. Ich könnte schreien vor Schmerzen, doch das würde ich garantiert nie tun, denn es würde Schwäche zeigen und die zeige ich ehe schon ohnehin mehr als mir lieb ist. Jedoch kann ich es nicht verhindern das mein Körper sich unter seinen Armen immer wieder zusammenkrampft. Trotz allem wandern meine Augen erschöpft durch den Raum. Na immerhin ist es hier sauber! Denn verglichen mit den Straßen der Stadt war das hier wenigstens mal ein würdiger Ort. Es gleicht einem Hotelzimmer dessen Zimmermädchen gute Arbeit leisten, aufgeräumt, geputzt, keine persönlichen Dinge. Bis auf...mein Blick bleibt an dem Koffer hängen der auf dem Boden steht, anscheind wohnt Chuck noch nicht lange hier.

Arrogant meint er ob er ob das Prinzesschen mit ihrer neuen Residenz zufrieden währe. Prinzesschen? Ich geb dir gleich... Ich kneife die Augen zusammen, mich aufzuregen macht den Schmerz nur noch schlimmer. Schließlich öffne ich sie wieder und suche seinen Blick, meine Augen sind nur halb offen und zu Schlitzen geformt. Trotz meiner Schmerzen versuche ich ihn ein bösen Blick zuzuwerfen. "Ich weiss das dass dein Zimmer ist!" sage ich dennoch leise und erschöpft. Glaubt er etwa ich bin doof? Immerhin gab es hier tausend verschlossene Türen und Lee-Min hat nur den einen Schlüssel aus seiner Tasche geholt, da war kein anderer. Also muss das sein Zimmer sein. Schließlich geht er zum Bett und setzt mich vorsichtig darauf ab. Seine Stimme klingt beinah sanft als er meint ich soll mich hinlegen. Ich spüre wie seine Hände an meinen Nacken und an die Schulter wandern. Eigentlich will ich ihn nicht anschauen, denn es ist mir schon unangenehm genug das er mich so sieht und sich gar um mich kümmert, denn ich bin es nicht gewohnt das sich jemand um mich sorgt, ich war schließlich immer gern auf mich allein gestellt. Ach komm...er macht sich garantiert keine Sorgen,...aber er wirkt so...? Merkwürdig, ich müsste ihm doch eigentlich scheiß egal sein! Mein Blick wandert kurz zu ihm und ich nicke ihm zu. Drücke meinen Rücken gegen seine Hande bis ich schließlich auf dem Bett liege. Meine Hände wandern direkt an meinen Kopf und ich schließe unweigerlich die Augen. Verfluchte Scheiße! Können diese beschissenden Schmerzen nicht einfach aufhören. Ich spüre wie jemand eine Decke über mich zieht und blicke auf. Lee-Min kann es nicht sein, denn sie sitzt auf dem Sofa. Meine Augen wandern zu Seite und ich sehe wie Chuck neben mir sitzt und die Decke glatt streicht. Kurz sehe ich ihn skeptisch an Warum tut er das?...Komm das hab ich ihn doch schonmal gefragt, als er mich auf den Arm gehoben hab. Und er hatte recht! Es ist total unwichtig...aber trotzdem ist es merkwürdig. Doch dann steht er auf und sagt er würde gleich wieder kommen. Kühl sehe ich ihm nach wie er den Raum verlässt und mache noch in dem selben Augenblick wo er die Tür von außen schließt meine Augen wieder zu.

Denn wenigstens brauch ich jetzt für einen Moment nicht die starke spielen. Ach ja Lee-Min? Scheiße musst du nun doch Stärke zeigen! Ich öffne erneut kurz meine Augen und mein Blick huscht rüber zu dem Sofa auf dem die Asiatin mittlerweile eingeschlafen ist. Na klasse! Ich dachte du wolltest mich nicht allein lassen, war auch zu dumm von mir das zu glauben! Denn auch wenn sie nur schläft, hatte ich mir das trotzdem anders vorgestellt. Chuck würde immerhin gleich wiederkommen und dann? Ob er sie weckt?...Ach mir doch scheiß egal, ich werde garantiert nicht um ihre Hilfe betteln! Und um seine ebenfalls nicht. Ich krieg das schon alleine hin, ich brauch nur etwas Ruhe. Ich versuche mich zu entspannen, doch das ist gar nicht so leicht, denn die Schmerzen lassen es nicht zu. Das Hämmern in meinen Kopf macht mich wahnsinnig. Ich winkel die Beine an und mein Körper spannt sich an, versuche irgendeine Position zu finden die das ganze ertragbarer macht.

Kurze Zeit später öffnet sich die Tür und ich schrecke kurz auf. Missmutig betrachte ich Chuck wie er ein Tablett auf den Beistelltisch abstellt und sich erneut neben mich setzt. Ich soll von ihm irgendeine Tablette schlucken die mich von den Schmerzen befreit? Anschließend verdreht er kurz die Augen, ich soll ihm vertrauen? "Pfff...ich vertraue niemanden!" sage leise mit schmerzverzerrten Gesicht zu ihm. Ob ich mich traue? Oder ob das Kätzchen Angst hat? "Ich bin kein Kätzchen und das weisst du!" schmetter ich ihm leise aber für meine jetzige Situation immerhin wütend entgegen. Auch wenn mich die Aufregung belastet, lass ich mich garantiert nicht aus meinem Konzept bringen, kneife jedoch für einen Moment die Augen schmerzhaft zusammen. "Und ich habe keine Angst!" setze ich noch nach. Chuck gibt mir die Tablette zusammen mit einen Glaß Wasser in die Hand. Ach komm, viel schlimmer machen kann es das Auch nicht, ich hab zwar noch nie jemanden vertraut aber... ich spüre wie er das Kissen an meinem Kopf etwas richtet und sehe ihn für einen Moment sanft an, ...warum sollte er mir denn was böses wollen? Das hat er seit du hier bist nicht getrahn...mal von dem arroganten Getuhe abgesehn. Schließlich schlucke ich die Tabelette hinunter und nehme einen kleinen Schluck von dem Wasser. Reiche ihm anschließen das Glaß wieder zurück in die Hand.

Chuck sieht kurz zu Lee-Min hinüber und auch er stellt fest das die kleine Asiatin eingeschlafen ist. Leise sagt er das wir sie schlafen lassen sollen. "Mir doch egal!" sage ich flüsternt, ich brauch ihre Hilfe nicht! Und deine auch nicht! Aber währen sie nicht gewesen...wo wäre ich dann jetzt? Ach komm Chia das hättest du auch so geschafft. Ich beobachte wie Chuck ein Tuch befeuchtet und sich wieder zu mir dreht. Er will jetzt meine Wunde am Kopf säubern und desinfizieren? Ich spüre wie er mit der Hand durch mein Haar streicht und mit dem Tuch irgendwas macht was einfach nur weh tut.  Der Schmerz lässt mich für einen kurzen Moment aufbrausen, "Was zur Hölle machst du da? Spielst du gerne die Krankenschwester oder was ist los?" wütend sehe ich ihn an. Komm schon Chia, er meint es nur gut! sagt eine Stimme in meinen Kopf zu mir. Mit müden unschuldigen Augen sehe ich ihn direkt in die Augen, "Tut mir Leid!" stammel ich leise vor mir her, denn im Entschuldigen war ich noch nie gut. Aber mir ist schon klar das er das garantiert nicht gemacht hat um mich zu ärgern, im Gegenteil. Anschließend meint er es könnte gleich etwas brennen und mir steigt der Geruch des Desinfektionsmittels in die Nase. Als er es beginnt aufzutragen, rühre ich mich kein Stück, richte nur meine müden Augen nach vorne und starre die Wand an. Das brennen des Desinfektionsmittels spüre ich zwar, lasse mir aber in diesem Moment nichts anmerken. Denn mir passt es selber nicht hier wie ein hilfloses Kind zu liegen.

Er wird gleich gehen, wenn ich etwas brauche soll ich mich an Lee-Min wenden meint Chuck. Er wird dafür sorgen das man uns hier akzeptiert und das uns jeder Wunsch erfüllt wird. Ich weiss nicht was ich dazu sagen soll, starre ihn nur für einen Moment an. Beobachte wie er erneut ein Tuch in die Hand nimmt und mir damit über die Wangen streicht. Als er es wieder weg nimmt erkenne ich das es rot-bräunlich gefärbt ist. Scheiße! Ich hab schließlich seit dem Vorfall nicht einmal in den Spiegel geschaut. "Seh ich echt so schlimm aus?" frage ich ihn flüsternt und schockiert. Das wird schon wieder Chia. versuche ich mir in meinen Gedanken selbst einzureden. Mit seinen Handen berührt er anschließend erneut meinen Kopf und fährt durch meine Haare. Ich habe das Gefühl das der Schmerz etwas nachlässt. Er hat also tatsächlich recht gehabt! Die Schmerzen scheinen durch die Tabelette nachzulassen. Ich drehe mich langsam auf die Seite zu ihm hin, doch er wirkt irgendwie abwesend während er immer noch mit seinen Fingerspitzen meine Haare berührt. Er wollte jetzt gleich gehn hat er gesagt? Ich schaue ihn direkt in die Augen. "Chuck?" sage ich leise, "Wohin willst du gehen?" Ich hatte ihn schließlich schoneinmal gehen lassen und bin mir selbst unsicher ob ich es noch einmal will das er geht, denn beim letzten mal, hatte ich danach ein scheiß Gefühl, welches ich selbst noch nichtmal richtig deuten oder verstehen konnte.

Kurz drehe ich mich in Lee-Mins Richtung und sehe das die Asiatin immer noch schläft. Anschließend drehe ich mich wieder zu Chuck. Ein wenig schläfrig beginne ich mich zu erklären. "Ich weiss nicht was Lee-Min dir erzählt hat, aber der Kerl, dieser Scheißkerl, er hat nicht..." ich höre kurz auf zu sprechen und nehme für einen kurzen Moment meinen Blick von ihm, denn die nächsten Wörter fallen mir gar nicht so leicht. "...er hat mich nicht vergewaltigt!" Normalerweise würde es ihn nichts angehen, aber ich will auch nicht das er denkt mich hätte so ein Wiederling beschmutzt. Trotz das die Schmerzen schon besser geworden sind, spüre ich sie immer noch und ich fühle mich definitiv erschöpft. Doch in meinen Augen liegt etwas böses als ich weiter spreche. Der Kerl ist so ein A*schloch! Ich weiss du hast gesagt ich soll nichts tun, aber ich kann das nicht auf mir sitzen lassen! Er hat mich einfach im Falschen Moment erwischt, ich war ver..." ...verletzt als du gingst!...Chia komm ey pass auf was du sagst, das wirst du garantiert niemals vor ihm zugeben! Niemals! Hast du gehört! Ich breche meinen Satz ab und beginne erneut leise zu sprechen. "Jedenfalls, wird er es bereuen!...Irgendjemand...irgendwas...ist schon passiert! Ich versteh es selbst nicht, ich war ohnächtig, denke ich...ach ich weiss auch nicht!" Ich nehme meinen Blick erneut von ihm und starre die Wand an. Das reicht jetzt Chia...du bist ihm keine Rechenschaft schuldig. Du machst die Dinge sonst auch mit dir selbst aus. Es liegt garantiert an den Schmerzen und der Müdigkeit, also halt jetzt deine verdammte Klappe! Mein Körper wird immer müder und ich sollte lieber versuchen zu schlafen. Schließlich habe ich noch einiges vor. Der Idiot wird meine Rache schon zu spüren bekommen! Ist mir egal was Chuck sagt...das ist meine Sache! Ich hoffe nur das ich irgendwie wieder schnell auf die Beine komme.
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BeitragThema: Re: Chucks Reich    Chucks Reich  EmptyDo 3 Sep - 10:28

Ich betrete mit der kratzbürstigen Schönheit auf meinen Armen das penibel rein gehaltene Zimmer, Lee-Min bleibt dicht hinter uns. Vermutlich werden die Wachen, die uns beobachtet haben, nun ihre schmutzige Fantasie spielen lassen. Sollen sie nur. Ein Chuck Cunningham bringt immerhin niemals junge, hübsche Ladys mit auf sein Zimmer, ohne dass eine ziemlich verdorbene Party steigt. Zumindest...bisher. Das hier ist etwas ganz anderes! Ich spüre, wie sich Chiaras Körper in meinen Armen immer wieder heftig zusammenkrampft und verstärke meinen Griff, drücke sie an meinen Oberkörper. „Ganz ruhig.“, raune ich ihr dunkel zu und berühre dabei eher ungewollt mit den Lippen ihr Ohr. „Atme. Komm schon. Ruhig, gleichmäßig.“, flüstere ich bestimmend. Ihr faszinierender Duft steigt mir in die Nase, vermischt sich mit dem Duft nach Blut und Erde. Vehement sträube ich mich dagegen diese Nähe auch nur annähernd zu genießen. In mir tobt ein unbändiges Feuer. Mein Hass auf den Kerl, der dem Mädchen das angetan hat, steigt ins unermessliche. Er wird schrecklich leiden müssen...und selbst das ist noch zu milde! Bei dem Gedanken an meine bevorstehende Mission verengen sich meine Augen kurzzeitig zu Schlitzen und ich presse meinen Kiefer fest zusammen. Du wirst dir wünschen, niemals geboren worden zu sein, du Scheißkerl! Der unbändige Zorn in mir, verwundert mich. Ich habe schon viele gebrochene Seelen gesehen. Viele Frauen, die übel zugerichtet waren. Doch Chiara so zu sehen...zu wissen, dass der Kerl seine dreckigen Pfoten an sie gelegt hat, ist kaum zu ertragen!

Das Wort 'Prinzesschen' scheint ihr nicht zu schmecken, denn das Kätzchen funkelt mich trotz ihrer Schmerzen ziemlich böse an. Ich genieße diesen Ausdruck in ihren Augen und schenke ihr ein arrogantes, beinahe triumphierendes Lächeln. Mittlerweile müsstest du wissen, dass ich darauf stehe, wenn du mich so ansiehst, Süße! Sie weiß, dass das hier mein Zimmer ist? „Perfekt kombiniert.“, sage ich nur kühl und mustere ihre Gesichtszüge. „Doch für die Zeit deines Aufenthalts hier, gehört es Lee-Min und dir. Für die meisten Mädchen, wäre das eine Ehre.“, füge ich noch arrogant hinzu. Aber nicht für dich! Glaub mir, ich habs echt kapiert! Sie lässt es zu, dass ich sie berühre, um ihr zu helfen, sich auf das Bett zu legen. Ihre Hand wandert sofort zu ihrem Kopf und ich schaue sie besorgt an. Nachdem ich mit einem Tablett zurückgekehrt bin, setze ich mich wieder zu ihr. Auf meine provozierenden Worte hin, erhebt sie wütend ihre Stimme. Sie vertraut niemandem? Und ich weiß, dass sie kein Kätzchen ist? Ich verdrehe nur meine Augen, als sie vor Schmerzen die Augen zusammenkneift. Tu einfach was ich dir sage, verdammt! Sie mustert mich kurz, scheint abzuwägen, ob ich ihr was böses will oder nicht. Doch schließlich nimmt sie die Tablette und ich nicke zufrieden. „Geht doch...“, raune ich leise und nehme beides wieder an mich. Chiara reagiert ziemlich patzig, als ich Lee-Min erwähne. Meine dunklen Augen mustern ihr Gesicht. „Du bist sauer auf sie...“, stelle ich kühl fest. „Und es ist nicht schwer zu erraten, weshalb. Aber glaub mir, Süße, ich war auch nicht scharf darauf, dich wiederzusehen.“, sage ich eiskalt. Du bist ein verdammt guter Lügner, Chuck! „Da müssen wir jetzt wohl beide durch, was?“, ich hebe leicht meine Augenbrauen an.

„Lee-Min wollte nur das beste für dich und sie hat ziemlich viel riskiert um zu mir zu kommen. Weißt du, dass der Kerl von eben...dieser Spencer...ziemlich übel mit ihr umgesprungen ist? Das war ihr alles egal. Wichtig war ihr nur, dass dir geholfen wird. Denk mal darüber nach.“ Mich kannst du gerne hassen. Nicht umsonst habe ich dir gesagt, dass du mich vergessen sollst. Aber Lee-Min nicht. Das wäre unfair. Ich säubere ihre Wunde, halte aber abrupt inne, als sie mich so plötzlich anzickt. Ob ich gerne die Krankenschwester spiele?! „Halt die Klappe und bleib ruhig!“, zische ich. Wie soll ich denn sonst fertig werden, wenn sie hier so rumhampelt?? „Und wenn du es genau wissen willst. Nein. Ich hab besseres zu tun, als mich um dich zu kümmern. Aber Lee-Min schläft, also bleibt mir leider nichts anderes übrig.“, sage ich kalt. Ich ne Krankenschwester? Wovon träumt sie denn?? Plötzlich sammelt sie ein leises 'Tut mir leid' und ich erwidere ihren Blick, runzle leicht die Stirn. „Schon okay.“ Während ich die Wunde desinfiziere, sitzt sie nun ganz still da und lässt es über sich ergehen. Nachdem ich fertig bin nehme ich eine Tasse vom Tablett und halte ihr diese hin. „Deine Krankenschwester hat dir einen Tee gemacht.“, sage ich und verdrehe angenervt die Augen. Ich mag diese Rolle auch nicht, okay?! „Nimm ein paar Schlucke, wird dir gut tun.“

Es ist Jahre her, dass ich jemandem diese Seite an mir gezeigt habe. Es endete mit einem unerträglichen Schmerz und ich trug diesen Chuck zu Grabe. Warum also kommt das alles jetzt wieder zum Vorschein?! Ich säubere ihre Wangen. Ob sie wirklich so schlecht aussieht? Ich betrachte sie sehr genau, schüttle leicht den Kopf. „Die Miss Wahl würdest du auch so locker gewinnen.“, sage ich ziemlich trocken, kann mir dann aber ein Grinsen nicht verkneifen. Als wenn du jemals schrecklich aussehen würdest! „Nach dem schlafen kannst du dich da drüben frisch machen. Dann wirst du dich gleich besser fühlen.“, ich nicke zu dem kleinen Separee, wo alles bereit steht. Ich streiche gedankenverloren durch ihr Haar und registriere, dass sie sich sich auf die Seite dreht und mir zuwendet. Wo ich hin will? Ich halte in meiner Bewegung inne, nehme die Hand aus ihrem Haar und sehe abrupt aus dem Fenster. „Ich hab ein paar Dinge zu erledigen.“, sage ich betont neutral und sehe sie wieder an, runzle dann etwas die Stirn. „Was interessiert dich das überhaupt?“ Bist du wirklich so feige, Chuck? Sie sagt, sie will dich nicht und du haust ab? Du wolltest den gleichen Fehler nicht noch einmal machen. „Soll ich...“, ich räuspere mich kurz. „..morgen früh nach dir sehen?“, ich schließe kurz darauf meine Augen und schüttle den Kopf. Was zum Teufel...?! „Vergiss es einfach.“

Chiara erhebt nun schwach ihre Stimme, versucht stockend zu erklären, dass der Typ sie nicht vergewaltigt hat. Ich sehe sie aufmerksam an und nicke nur. Das habe ich schon Lee-Mins Worten entnehmen können, aber das muss Chia ja nicht wissen. Sie kann das, was passiert ist, nicht auf sich sitzen lassen?! Meine Augen verengen sich leicht. Ich dachte du wolltest das nicht ausdiskutieren?! Chiara stockt plötzlich, stammelt dann weiter, dass er es bereuen wird. Oh ja das wird er. Aber du wirst deine hübschen Hände nicht schmutzig machen! „Ein letztes Mal...du hälst dich da raus!“, zische ich streng. „Verstanden? Und das ist keine Bitte! Du...“, ich stocke als sie sagt, dass schon irgendetwas passiert sein muss. „Wie...meinst du das?“, frage ich und mein Magen zieht sich schmerzhaft zusammen. Ich dachte Lee-Min hat ihr rechtzeitig geholfen?? „Was soll passiert sein?“ Sie starrt abwesend an die Wand und ich hebe leicht meine Hand an, streiche ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr. „Soll ich hier bleiben...bis du eingeschlafen bist?“ Chuck?! Schon vergessen, dass sie in deiner Nähe krampfhaft die Augen offen hält?! Sie vertraut niemandem...und dir schon gar nicht! Dennoch werde ich sie mit ihren düsteren Gedanken jetzt nicht alleine lassen!!
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