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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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BeitragThema: Mein Tagebuch   Mein Tagebuch EmptyDi 12 Mai - 15:35

Sie sind tot. Mum und Dad sind jetzt wirklich tot! Vorhin sind beide ganz normal eingeschlafen, und wurden nicht mehr wach. Ich saß oben im Zimmer und war gerade dabei mit Kerzenwachs rum zuspielen. Das heiße, flüßige Zeug auf meinen Handrücken zu träufeln, und zu zu sehen , wie es langsam abhärtet. Tut gar nicht weh. Dann hat Max mich gerufen. An seiner Stimme konnte ich erkennen , dass etwas nicht in Ordnung war. Doch es war schon lange nichts mehr in Ordnung, wie man draußen sehen konnte. Schnell bin ich die Treppe hinunter gelaufen , und konnte dann mit eigenen Augen sehen, was nicht stimmte . Max stand weinend vor Mum und Dad . Dad saß ganz weiß in seinem Lieblingssessel, übersät mit Pusteln von diesem Virus. Wie eine Puppe. Genauso weiß wie Dad war auch Mum, die auf dem Sofa lag. Ich sah Max hilflosen Blick. Also trat ich näher an dem Sessel wo Dad saß. Sah ihn mir genauer an. Doch ich fühlte nichts. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass ich schreien und genau wie Max weinen würde, oder wie all die anderen Kinder aus der Schule , die mittlerweile keine Eltern mehr hatten. Doch da war nichts in mir . Auch als ich Dad mit meiner Hand über sein kaltes Gesicht fuhr, und Max schnell meine Hand zurückzog, war da nicht ein einziges Gefühl in mir . Das einzige, was ich meinen Bruder fragen konnte war, was wir jetzt mit den Leichen machen sollten. Er wischte sei seine Tränen aus den Augen und zuckte mit den Schultern. Nicholas ist nicht mehr da, um uns helfen zu können , und wir sind einfach noch zu klein dazu, um die schweren leblosen Körper hier rauszuschaffen. Wir haben dann besprochen, dass wir sie ersteinmal dortlassen, auch wenn das nicht gut ist. Dann sind wir wieder in unsere Zimmer gegangen. Ich höre ihn durch die Wand schon seit Stunden weinen. Ich werde mich ein bisschen ablenken gehen, und mit dem Kerzenwachs weitermachen. Vielleicht spüre ich ja diesmal etwas.....
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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch   Mein Tagebuch EmptyMi 13 Mai - 11:44

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, bin ich wie sonst auch gleich in Max Zimmer rüber gegangen. Doch er war nicht drin. Ich habe ihn mindestens den halben Tag lang im ganzen Haus und sogar in unserem Garten gesucht, doch ich konnte ihn nicht finden. Also habe ich mich nach draußen getraut, und bin zur unserer Schule gelaufen , die ungefähr zwei Häuserblocks von uns entfernt ist. Es war ganz schrecklich. Ich musste aufpassen , das mich die Kids auf den Straßen nicht schnappten. Seit fast alle Erwachsenen tot sind laufen sie wie die Verrückten durch die Gegend und machen alles kapputt was ihnen in den Weg kommt. Und die meisten laufen ganz gruselig rum. Ich habe es zum ersten Mal von Nahem sehen können, und es hat mir sehr doll Angst gemacht. Auf dem Schulhof war er dann aber auch nicht. Die Schule wurde auch schon von den Jugendlichen zerstört, dass konnte man sehen. Fensterscheiben waren kapputt, Stühle und Tische lagen überall verstreut draußen auf dem Sportplatz, und überall waren solche Grafitti an den Wänden gesprüht worden. Ich habe mich dann kurz auf die Schaukel gesetzt, weil zum Glück gerade niemand hier war, und habe angefangen zu weinen. Das erste Mal seit Tagen war ich richtig traurig, und ich fragte mich wo Max wohl hin war. Ohne ihn fühlte ich mich so komisch leer. Auf dem Rückweg musste ich mich auch wieder ein paar Mal verstecken, und fast hatte eines der verrückten Kids mich mit einem Stein getroffen. Als ich zu Hause angekommen war, bin ich sofort wieder in mein Zimmer hoch gerannt, da es im Rest des Hauses sehr komisch roch. Wahrscheinlich kommt der Geruch von Mum und Dad. Die ganze Zeit schaue ich aus meinem Fenster, achte aber darauf dass mich keiner von den Kids auf der Straße sehen kann. Ich bin jetzt ganz allein, und weiß nicht , was ich jetzt machen soll.......
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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch   Mein Tagebuch EmptyDo 14 Mai - 14:27

In letzter Zeit ist so viel passiert, und alles geht plötzlich so schnell. Seitdem alle Erwachsenen tot sind , regieren die Kids jetzt endgültig die Straßen. So verrückt wie es klingen mag, die Welt gehört jetzt ganz allein uns. Aber da es keine richtigen Regeln und Gesetze mehr gibt, hält sich auch keiner mehr an die alten . Ich habe mein Zuhause zurückgelassen , und bin ein paar Tage lang allein durch die Straßen gezogen. Mir blieb einfach nichts anderes übrig, weil ich auch nicht viel Essen und Trinken dabei hatte, da ich im Haus nicht mehr viel finden konnte. Außerdem wurde der Gestank im Haus immer schlimmer. Also habe ich mich raus getraut. Ich musste mich ganz stark dran gewöhnen, ab jetzt fürs erste draußen zu schlafen, denn die Nächte sind kalt. Zum Glück habe ich dann nette Leute kennengelernt, die mir nicht irgendetwas böses wollten.Es sind vier Leute . Drei Jungen und ein Mädchen. Sie sind alle alter als ich . Eine von ihnen kümmert sich sehr viel um mich. Ihr Name ist Cecilia, sie ist sechzehn Jahre, und wirklich super. Sie hat schwarze lange Haare, dunkle Augen , und trägt meistens ein schwarzes Oberteil mit einem schwarzen Rüschenrock dazu. Wenn ich so alt bin, will ich auch so hübsch sein wie sie.  Sie singt mir nachts immer etwas vor, wenn ich mich mal wieder fürchte. Bei ihr fühle ich mich sicher. Ihr Freund Tom findet es nicht so toll , dass sie sich so viel um mich kümmert , doch das ist Cecilia egal. Vor ein paar Tagen, sind wir sechs in Wellington angekommen. Cecilia hatte zum Glück noch das Auto ihres Vaters ,was noch vollgetankt war, und dazu noch im Kofferraum Extra Kanister mit Benzin hatte. Wahrscheinlich hatte ihr Dad schon für den Notfall vorgesorgt, bis der Virus ihn erfasste.
Nach ungefähr acht Stunden waren wir dann da, und haben danach erstmal vorsichtig die Gegend erkundigt, denn wir wussten ja nicht , wie es hier vor sich ging. Überrascht haben wir dann festgestellt, dass es  hier ganz anders war, als in Auckland. Die Kinder und Jugendlichen reinigten zusammen die Straßen, und irgendwie hatte alles hier eine Ordnung. Keiner der dir etwas böses wollte. Zum ersten Mal, habe ich Cecilia weinen gesehen, und ich fragte sie warum sie denn weinte. Sie antwortete mir, dass sie sich so freuen würde, und dass sie jetzt wieder ein bisschen mehr Hoffnung im Herzen spüren würde. Ich habe nicht genau verstanden, was sie damit meinte, aber wahrscheinlich bin ich noch zu jung für sowas. Die letzten Nächte haben wir dann im Auto übernachtet während Tom , Billy und Justin auf Nahrungssuche waren. Morgen werden wir uns alle nach einem Dach über dem Kopf umsehen, deshalb bin ich schon etwas aufgeregt, und hoffe ganz doll, dass wir etwas finden. Vielleicht ist Max ja auch hier in Wellington gelandet, dann hätte ich meinen Bruder endlich wieder.......
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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch   Mein Tagebuch EmptyFr 15 Mai - 23:44

Es hat zwar ein paar Tage gedauert , doch jetzt haben wir endlich ein richtiges Dach über dem Kopf.  Es ist ein Haus, in dem sich schon viele Kids eingenistet haben, doch zum Glück war noch eine Wohnung frei. Es ist zwar immer noch kalt wenn es nachts ist, aber es nicht so schlimm wie wenn  wir draußen schlafen müssen. Cecilia sagt immer , man soll glücklich sein, mit dem was man hat , und man soll es zu schätzen wissen. Irgendwie hat sie ja recht. In der letzten Zeit ist sie irgendwie komisch geworden. Aber ich denke , es liegt daran , weil Tom und sie viel streiten. Er sagt dann immer sowas wie ,dass ihre Hormonschwankungen ihm gehörig auf den Geist gehen. Ich frage mich , was er wohl damit meint. Man merkt Cecilia an, dass ihr der ständige Zoff mit Tom zusetzen tut, denn sie übergibt sich in letzter Zeit sehr oft. Morgens ist es besonders schlimm. Tom findet es übrigens überhaupt nicht toll, dass er sich ein Zimmer mit Billy und Justin teilen muss, und ich mir eins mit Cecilia teilen darf. Er hat gesagt ich nerve ihn.Doch das ist mir egal, ich mag ihn eh nicht besonders und frage mich, was Cecilia überhaupt an ihm findet. Wieso hat sie denn nicht Justin genommen, oder Billy. Mit den zweien kann man sich wenigstens gut unterhalten, wenn sie nicht gerade betunken oder zugedröhnt sind....
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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch   Mein Tagebuch EmptyMi 17 Jun - 12:47

Es ist etwas sehr ,sehr schlimmes passiert! Cecilia hat den Virus ! Nachdem sie mir erzählt hate, dass sie schwanger ist, habe ich mich so für sie gefreut, und obwohl wir in einer schlimmen Zeit leben, merkt man ihr an, dass sie sich schon tierisch auf ihr Baby freut. Im Gegensatz zu Tom, der nichts besseres zu tun hat , als sich draußen auf den Straßen rumzutreiben, und noch nicht mal einsieht , dass seine Freundin ihn gerade jetzt braucht. Jedenfalls, bin ich letztens mit Billy unterwegs gewesen, um Essen aufzutreiben, denn immerhin brauchen wir ja jetzt etwas mehr, schließlich muss sieja jetzt für zwei essen. Und wir hatten Glück: Wir haben tatsächich genug auftreiben können, sodass dies erstmal für ein paar Tage reicht. Nachdem wir dann wieder zurück in die Wohnung gegangen sind, sind wir dort zuerst Justin begegnet, der schon ziemlich komisch geschaut hatte. Er erzählte uns dann, dass es Cecilia überhaupt nicht gut ging. Sofort bin ich in unser Zimmer gerannt, um nach ihr zu schauen. Justin wollte mich noch aufhalten, weil er meinte , dass es keine gute Idee ist, sich jetzt in ihrer Nähe aufuhalten. Etwas verwirrt darüber, was er da gerade gesagt hatte, bin ich trotzdem an ihm vorbei gekommen. Und was ich da sah , ließ mir quasi das Blut in den Adern gefrieren: Da lag Cecilia, schwach,und übersät von Pusteln. Sie hustete schwer vor sich hin. Ich ging näher an sie heran, was die beiden Jungs für keine gute Idee hielten, doch ich tat es trotzdem. Sie versuchte sich an einem schwachen Lächeln. Besorgt schaute ich von einem zum anderen, als Justin mir dann erzählte, dass ein Stamm namens Mallrats das Gegenmittel für den Virus besaß, und es kostenlos an die Jugendlichen verteilte. Also, worauf warten wir dann noch?, schrie ich die beiden Jungs schon halb an, während ich schon längst dabei war , aus der Wohnung zu stürmen. Billy hetze mir sofort hinterher. Zuerst wusste ich gar nicht , in welche Richtung wir eigentlich mussten, doch zum Glück trafen wir unterwegs ein paar Kids, die uns den Weg zur Mall genau beschreiben konnten. Mir war alles total in dem Moment. Das Einzige, was wirklich war, waren Cecilia und ihr Baby!
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