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 Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye

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BeitragThema: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Mi 28 Jan - 16:20

cf: Zimmer 205

Langsam gleitet Faye mit ihren vollen Lippen über meinen Oberkörper,
nachdem sie mein T Shirt ausgezogen hat, ich geniesse ihre Küsse,
und als sie mit ihrer Zunge um meine Brustwarzen herum gleitet,
erregt sich etwas ganz weit unten in meiner Hose, ich spüre wie mein Glied sich ihr regelrecht entgegen drängt.
Ich beginne ebenfalls damit ihr das Shirt aus zu ziehen, als ich das tue, kann ich ihren Spitzen Bh sehen,
langsam ziehe ich den Bh herunter und umfass mit meinen Händen, ihre vollen Brüste und massiere sie,
dann spiele ich mit meiner Zunge an ihren Nippeln herum, bis ich anfange richtig dran zu saugen,
als Faye aufstöhnt, beginne ich immer schneller mit meiner Zunge an ihren Brüsten zu spielen...
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Mi 28 Jan - 17:51

Roman´s Lippen auf meinen steifen Nippeln macht
mich richtig wahnsinnig. Immer wieder stöhne ich
lustvoll auf. Mit meinen Hände öffne ich keicht zittrig
seine Hose. Ich streife sie ihm über seinen Hintern.
Aber weiter komme ich nicht. Mit der einen hand
greife ich in seine Boxershorts und streiche sanft über
seinen erregten Penis. Mit der anderen hand streiche
ich fordern über seinen Rücken. Hin und wieder greife
ich auch in seine Haare um damit zu spielen.
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Do 29 Jan - 13:22

Als Faye unter Stöhnen, ihre Hand nach unten gleiten lässt,
lecke ich mir kurz über die Lippen,
sie massiert sanft meinen erregten Penis,
dabei lässt sie ihre Fingernägel leicht über mein Rücken fahren,
ganz langsam geht meine Hand ebenfalls nach unten, ich öffne
ihre Hose, und schiebe meine Finger zwischen ihren Slip,
ganz langsam fasse ich über ihre feuchte Muschi und massiere stimulierend
den Kitzler,
dann wandern meine zwei Finger tiefer hinab und dringen in ihre warme Muschi ein,
immer wieder ziehe ich sie raus und rein und finger sie erstmal,
sie massiert meinen Penis dabei auch immer schneller...
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Do 29 Jan - 15:03

Erregt stöhne ich auf als er meine Muschi berührt.
Genüsslich schließe ich dabei die Augen. Als er mit
seinen Fingern in mich eindringt wird mein Puls und
meine Atmung schneller. Je schneller er mich fingert
desto mehr massiere ich seinen steifen und erregten
Penis. Fordernd drücke ich ihm Kusse auf den Mund
die immer wieder durch lautes stöhnen meiner Seits
unterbrochen wird. Eigentlich sollte ich wegen Hailey
leise sein, aber ich kann es nicht. Mein Kerl weiß ein-
fach zu gut was er mit mir machen muss, damit ich
abgehe wie ein Zäpfchen.
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Do 29 Jan - 23:52

Wir befummeln uns gegenseitig da unten,
Faye drückt mir fordernd einen Kuss auf den Mund,
und stöhnt dabei etwas lauter, ich schiebe ihr die Hand vor den Mund
aber grinse dabei, weil ich weiss, ihr gefällt das was ich mache,
ich sehe dann zu ihr nehme einen Finger an meine Lippen und mache ein Zeichen
damit sie nicht all zu laut ist, weil ich will nicht das unsere Tochter uns beim Liebesspiel erwischt.
Ich ziehe Faye auf den Boden und lege sie langsam auf den Boden, dabei spreize ich ihre Beine,
gleite nochmal mit den Fingern über ihre Muschi und spalte dann ihre nasse Muschi etwas zur Seite,
dann beuge ich mich etwas nach vorne und gleite mit meiner Zunge an ihren Kitzler,
ich bewege meine Zunge schnell auf und ab sauge dann heftig an ihren Kitzler..
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Fr 30 Jan - 15:04

Roman will das ich leise bin. Also reise ich mich
zusammen. Doch dann zieht er mich zu Boden.
bereitwillig lege ich mich auf die kalten Fließen.
Aber das stört mich jetzt nicht wirklich. Zusehr
bin ich damit beschäftigt mir auf die Lippen zu
beißen, damit ich nicht zu laut werde. Denn Ro-
man treibt mich gerade zu meinem Höhepunkt
in dem er meine Muschi mit der Zunge bearbeitet.
Mein Becken biegt sich ihm entgegen. Denn ich
will mehr. Während er meine feuchte Fotze ver-
wöhnt spiele ich derweil mit meinen Brüsten.
Umkreise sie und massiere sie.
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Fr 30 Jan - 16:04

Ich sehe abwechselnd hoch zu Faye,
als ich ihre nasse Möse lecke,
sie spielt sich an ihren Brüsten umher, was meine Lust noch mehr steigert,
ich lecke sie immer schneller und stecke dabei einen Finger hinein
ihr Becken streckt sich mir immer mehr entgegen,
doch ich will nicht das sie jetzt schon kommt,
und vor allem ohne mich, sowas kann ich nicht leiden,
als höre ich auf sie zu lecken und stütz mich auf die Knie, dann nehme ich ihre Beine
nach Oben und lege sie auf meine Schulter,
ich lasse meinen harten Schwanz ganz langsam in sie eindringen,
als er endlich drin steckt, beginne ich sie erst vorsichtig und dann immer schneller
zu stossen, meine eier klatschen dabei gegen ihren Arsch...
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Fr 30 Jan - 19:53

Zu seiner Zunge kommt nun noch sein Finger
hinzu. Ich werde immer rattiger. Und das weiß
er auch. Deswegen lässt er von mir ab. So das
ich den Moment wo er sich und meine Beine po-
sitiert etwas runter kommen und entspannen
kann. Zeitgleich greife ich nach meiner Hose und
lege sie unter meinen Kopf. Denn diese position
auf Fließen tut schon etwas weh. Und dann dringt
er in mich ein. Verzückt schnappe ich nach Luft.
Mein Becken biegt sich ihm wieder entgegen damit
er noch tiefer kommen kann. Die Beine kann ich
nicht breiter machen, da sie sinst von seiner Schul-
ter fallen würden. Als er anfängt und sich in mir
bewegt, passe ich mich seinem Rhytmus an. Arbeite
mit und nicht gegen ihn. Schnell greife ich nach
meinem Shirt und drücke es auf meinen Mund so
das mein Stöhnen nur noch erstickt zu hören ist.
Mit der anderen Hand spiele ich wieder an meinen
Brüsten.
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Sa 31 Jan - 14:06

Faye passt sich mir und meinen Rythmus an,
sie hat sich inzwischen ihre Hose hinter den Kopf gelegt,
damit sie es bequemer hat, und ihr T Shirt verhindert das sie zu laut stöhnt,
es macht mich scharf, als sie beim Sex, an ihren Brüsten spielt,
und ich bewege mich dadurch nur noch heftiger, ich beuge mich
zu ihr und lecke ihre Brüste, dann hebe ich sie mit einen Schwung hoch und setze
sie auf meinen Schoss, ich greife ihr in den Nacken und ziehe ihren Kopf zu mir herunter,
dann küsse ich sie leidenschaftlich und unsere Zungen verschmelzen miteinander,
während sie auf meinen Schoss auf und ab wippt und ihre Brüste dabei hoch und runter klatschen...
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   Sa 31 Jan - 19:30

Kurzerhand verändert Roman wieder die Stellung.
Ich darf ihn reiten. Geil. Ich stütze mich mit beiden
Händen auf beiden seiten von Seinem Kopf ab.
Meine Küsse sind wild und fordern und immer wieder
von Stöhnen unterbrochen. Meine Brust wippen hin
und her und klatschen bei an seinen Oberkörper. Ich
passe mich mit meinem Becken seinem Rhytmus an
und nehme seinen dicken Schwanz imemr wieder tief
in mich auf. Mein Zopf hat sich gelöst und so hängen
meine Haare nun wie ein Vorhang um unsere Köpfe.
Sind zum Glück nicht im Weg.
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   So 1 Feb - 14:40

Ich geniesse jede Bewegung von Faye,
wie sie vor mir auf und ab wippt,
ihre Küsse werden immer fordernder,
ihre Stösse immer stärker,
auch von mir erklingt heiseres Stöhnen,
jedoch versuche ich nicht zu laut wegen Hailey zu sein.
"Baby, wie sehr hab ich den Sex mit dir vermisst" sage ich heiser
und beisse ihr beim Küssen in die Unterlippe,
dann lege ich mich nach Hinten und halte sie an ihren Arschbacken fest,
so das sie noch tiefer eindringen kann,
ich fühl mich als würde ich gleich platzen...
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BeitragThema: Re: Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye   So 1 Feb - 14:45

Roman beißt mir in die Unterlippe und zieht leicht
dran. Aber dann lässt er sich zurück fallen. Ich richte
mich kerzengerade auf, damit ich seinen dicken und
erregten Schwanz ganz in mir aufnehmen kann. Ich
kann spüren wie er in mir zuckt. Das törnt mich nur
noch mehr an. Ich lege meinen Kopf etwas in den
Nacken und schließe meine Augen. Auf seine Aussage
reagiere ich nicht. Ich kann und will jetzt nicht sprechen.
Das werde ich nachher machen. Ich gebe nochmal alles
und greife hastig nach meinem Shirt um den Lustschrei
zu unterdrücken der sich seinen Weg nach draußen
bahnt. Auf mir bilden sich Schweisperlen. Ich stehe kurz
vorm Explodieren.
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Ü-18 -Krankenhaus-Zimmer 205-Roman und Faye
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