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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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Jessi
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Jessi

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BeitragThema: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyFr 2 Jan - 22:56

Was bisher passiert ist findest du hier: https://www.thetribecommunity.com/t1659p810-markte-der-stadt

Die letzten Beiträge:

@Patricia* schrieb:
Die Frau erklärt mir das ich die Motorräder definitiv
nur anschauen kann. Aber das hatte ich mir schon
gedacht. Bei den Blicken die manche der Fauen so
drauf haben. Wahrscheinlich wäre ich innerhalb von
3 Sekunden um eine Hand ärmer oder so. Aber so
ganz weiß ich auch nicht, was ich mit der mir Fremden
FRau reden soll. Sie scheint als würde sie auf wen
warten oder so. Allerdings kann ich mich auch täu-
schen. Aber zum anderen möchte ich auch langsam
weiter. War nett, man sieht sich bestimmt nochmal
sage ich auf höflichkeit zu der Frau und wende mich
dann ab. Ich weiß nicht was ich sonst hätte sagen
sollen. Und wortlos gehen ist in dem Fall auch nicht
meine Art. Aber nach den paar Worten wende ich
mich ab und gehe.

tbc: blaues Haus - 2 Obergeschoss - Wohnung links - Küche

@Riley* schrieb:
Der Kerl entschuldigt sich bei uns und Gray stubst mich in
die Seite, worauf auch meine Haltung dem Fremden gegenüber
etwas weicher wird. Ganz verziehen hab ich ihm trotzdem noch
nicht. "Glückwünsch bisher habns net viele Leute geschafft mich
so zur Weißglut zu bringen", sage ich schnaubend, seufze aber
dann und stecke mir meine Kippe in den Mundwinkel. "Sach ma,
wie heißt du eigentlich, ick glaub du hast dich noch net vorgestellt",
die bunten Klamotten des Kerls, sowie die blonden Haare sind
verschwunden, stattdessen trägt er nun ein schlichtes Sakko und
seine Haare sind fast schwarz. Irgendwie niedlich, ob der wohl

quietscht?

@Taiyo* schrieb:
Ich fühle mich, wie ein gescholtenes Kind und hab Mühe
den Kopf nicht hängen zu lassen. Aber so ist das nun einmal
mit meinem losen Mundwerk. Der Typ lässt allerdings davon
ab mich weiter zu piesacken, ich kann aufatmen. "Naja um die
Truhe wird Tsukino sich wohl selbst kümmern, sie meinte nur sie
hat vorher noch etwas zu erledigen", was weiß ich leider auch
nicht genau. Der aufbrausende Kerl fragt mich nach meinem Namen,
ohne mir jedoch seinen zu nennen. "Ähm...ich bin Taiyo, oder eben
Yoyo", sage ich.

@Gray* schrieb:
Auf mein Stubsen hin erweicht sich auch Rileys Blick
und ich bin froh darüber. Auch wenn ich merke, dass
nicht alle Anspannung von Riley abgefallen ist, so ist
die größte Wut auf den Dunkelhaarigen bereits verraucht.
Riley zündet sich noch eine Zigarette an und fragt den
Jungen nach seinem Namen. Er stellt sich als Tayio oder
Yoyo vor. "Ich bin Garry. Aber eigentlich nennt mich jeder
Gray.", stelle auch ich mich mit meinem Vornamen und
meinem Spitznamen vor. Unser erstes Aufeinandertreffen
stand einfach unter keinem guten Stern und wieder einmal
ist bewiesen, dass er erste Eindruck manchmal auch ziemlich
falsch sein kann. Zumindest macht es im Moment den Anschein.

Aubrien* schrieb:
cf: Straßen der Stadt

Der Markt ist wieder ziemlich gut besucht, auch an unserem Stand sind Bly und Adrian bereits wieder damit beschäftigt, Kunden zu bedienen und Waren zu ertauschen. Meine Aufregung hat sich auf dem Weg hier her noch einmal gesteigert, was ich so schon eine ganze Weile nicht mehr erlebt habe. Wahrscheinlich wird man die Bande, die einen unabänderlich mit seinen Geschwistern verbindet, niemals loswerden und sich hassen können, selbst wenn man es wollte. Durch das Gewühl, das ich gekonnt ausblende, sehe ich mich nach Motorrädern um, nebensächlich schallen die Rufe von Leuten, die ihre Waren anpreisen und Unterhaltungsfetzen in meine Ohren. Wie immer verdränge ich die Farben, welche die Stimmen in mir erzeugen, bis ich eine Lücke in der Menschenmege erreiche und endlich ein Motorrad entdecken kann. Neben dem ersten stehen eine Menge anderer, doch zu meiner Enttäuschung habe ich mich offensichtlich vollkommen geirrt. Bei den Besitzern handelt es sich keinesfalls um meinen Bruder, nicht einmal um sein Harem, da es ziemlich gut zu ihm passen würde, wenn er seine Zirkustruppe durch einen Haufen Mädels ersetzt hätte. Obwohl alle von ihnen sehr dominant wirken, sticht jedoch eine mit orangebunten Haaren am ehesten heraus, mit ihrem forschenden Blick über die Menge wirkt sie eindeutig wie die Anführerin der Gruppe. Einen Moment lang bleibe ich bloß auf meinem Platz stehen, kann die Farben durch meine zerstreute Hoffnung nicht mehr so gut kontrollieren und bin unkonzentriert, sodass ich mich nicht richtig fangen kann, als eine Gruppe Leute auf mich zugerannt kommt, die ich dadurch zu spät bemerke. Statt aus dem Weg zu gehen, werde ich von einer der Personen getroffen und gegen eine große Frau mit ziemlich langen Haaren gestoßen, der dabei die Brille, die sie trägt aus der Hand fällt.
"Verdammt!", fluche ich leise, fange mich so schnell wie möglich wieder und blicke dem Menschen ins Gesicht, die ich unabsichtlich getroffen habe, um mich zu entschuldigen. Die Erkenntnis trifft mich unerwartet, denn bei der Frau neben mir handelt es sich um keine, sondern um den Kerl, der in der letzten Nacht mit einer Waffe in der Hand bei einer Gruppe anderer Leute gestanden hatte.
"Entschuldige bitte", spreche ich ruhig aus, da ich lediglich überrascht bin und zugleich hoffe, dass die Brille nicht kaputt gegangen ist. Denn Schuld daran sein, wie jemand fast blind durch die Gegend tappt, will ich nicht und solche Sachen sind nun, wo es keinen mehr gibt, der die genaue Sehstärke feststellen kann, bloß schwer zu bekommen. Damit keiner auf den Gegenstand tritt, hebe ich ihn gerade noch rechtzeitig auf und reiche ihn dem jungen Mann zusammen mit einem Stofftaschentuch, damit er sie von dem Schmutz säubern kann, die das Teil abbekommen hat. Immerhin hat keines der Gläser Schaden genommen.
"Du warst das gestern in der Straße, oder? Hat..dieser eine Tribe wieder Ärger gemacht?", spreche ich unerwartet weiter, spiele dabei auf die Technos an, von denen wir uns völlig distanziert haben und nur durch meine Späher, von denen zwei Mädchen ehemalige Technos sind, ist bekannt, was sie alles in der Stadt anrichten. Dass die Frage ein kompletter Schuss ins Blaue sein und mir Ärger bescheren kann, ist nun auch nicht mehr zu ändern.

@Riley* schrieb:
Yoyo? "Ach Mensch, biste putzig", rutscht es mir heraus und ich
schlage schnell die Hand vor den Mund. Großartig, aber warum
muss jemand, mit so einem Zuckergesicht auch noch so einen
niedlichen Namen habe, denke ich und ziehe zur Ablenkung
einfach an meiner Kippe. "Ick bin Riley und man nennt mich

au nur Riley, bidde kein Riri, oder so", quetsche ich gequält
hervor, die Nummer gabs nämlich auch schon mal und es war
mir äußerst unangenehm. Taiyo sieht immer noch ziemlich
verlegen aus, aber was soll ich da auch tun, er hat sich ja
daneben benommen, obwohl ich vielleicht auch...ein bißchen.

@Taiyo* schrieb:
Der eine stellt sich mir, als Gray vor, ein kurzer Name, den ich mir
leicht merken kann, doch noch bevor mir der andere sagt wie er
heißt, rutscht ihm ein Satz raus, der sogar mich zum lachen bringt.
"Tja, so bin ich halt", sage ich nur und verkneife mir alles weitere,
da ich keine Lust auf noch so eine Sensenaktion habe. "Gut, also
Gray und Riley, das kann ich mir merken", sage ich und versuche
mir die Namen wirklich einzuprägen. "Und kein Riri, Riley-chan,
Rileychen, Rileylein.....was wären denn mit Lily?"
, so ganz
verkneifen kann ich es mir dann doch nicht.

@Ryuichi* schrieb:
Schweigend habe ich das Treiben auf dem Marktplatz beobachtet,
eine junge Frau die laut kreischend Erdbeeren anpreist, neben
ihr ein junger Mann, der verkündet, wie süß doch seinen Kirschen
sind. Ein weiteres Mädchen verkauft aus einem Korb heraus
Blumen und bieter mir eine an. Ich gebe ihr einen Ring dafür,
freundlich lächelt sie mir zu und zieht dann weiter. Ich betrachte
die Rose, sie ist rosa. Rosen waren die Lieblingsblumen meiner
ältesten Schwester, ich erinnere mich noch daran, dass ich ihr
einen Rosenstrauch zum Geburtstag geschenkt habe, an dem
jedes Jahr rosane Rosen blühten. Ein Gruppe Frauen ist auf dem
Marktplatz eingetroffen, alle sitzen auf Motorräden und wirken
wie eine Gang, sie erinnern mich an einen Bōsōzoku, was wohl
Absicht ist, denn ein großteil der jungen Frauen sind eindeutig
Japanerinnen, ich kann ich Geschnatter bis hierhin hören.Wie
meine Schwestern wohl gewesen wären, wenn sie noch lebten,
Mae war ja schon immer etwas wilder gewesen. Ich bin so in
Gedanken, dass ich den junge Mann erst bemerke, als er gegen
mich stößt, dabei fällt mir meine Brille aus der Hand. Da ich
schlechte Augen habe , kann ich die Person vor mir nur schemenhaft
erkennen, anhand der Stimme kann ich jedoch erkennen, dass
es sich wohl um einen Mann handelt. Kurz darauf drückt er mir
meine Brille wieder in die Hand, zusammen mit etwas weichem,
scheinbar ein Tuch, also beginne ich meine Brille damit zu
putzen und setze sie mir auf die Nase. Vor mir steht tatsächlich
ein Kerl, ein bisschen erinnert er mich an einen Clown, allerdings
ist es mir egal, wie die Leute herumlaufen, jeder soll sein Ding
durchziehen und heutzutage ist einfach nichts mehr normal.
"Kannst du nicht aufpassen?
", seufze ich und versuche zu erkennen,
ob die Gläser einen Sprung haben, doch scheinbar ist alles heil
geblieben. Der Typ fragt mich, ob ich das in der Straße war und
ich überlege kurz, er muss den Vorfall mit der Blonden meinen.
"Ja, passt aber schon", sage ich schlicht, doch aus seinen Worten
höre ich, dass dieser Tribe wohl öfter Probleme bereitet. "Habt
ihr oft Ärger mit denen?"
, frage ich daher, denn ich muss ja wissen
auf was ich mich in dieser Stadt einstellen muss. Seine Feinde zu
kennen ist da durchaus von Vorteil.

Aubrien* schrieb:
Zunächst blinzelt mein Gegenüber mir etwas verwirrt entgegen, die Sehschwäche ist dann wohl stärker als gedacht, nimmt aber anschließend seine Brille und mein Tuch entgegen und beginnt damit, den Gegenstand zu putzen. Nachdem der junge Mann die Brille auf der Nase hat, bemerke ich, wie er mich ausdruckslos mustert. Ich habe keine Ahnung, was er von mir hält, doch so etwas ist mir auch seit Langem schon egal, denn da seit dem Virus keine Regeln in Bezug auf Aussehen, Kleidung oder Ähnliches gelten, schon gar nicht mehr seitdem bestimmte Merkmale wichtige Statussymbole für die Mitgliedschaft in diversen Tribes geworden sind, kann ich endlich sein, wie ich möchte und ich fühle mich so vollkommen wohl.
Der Typ fragt etwas genervt, ob ich nicht aufpassen könnte, was in diesem Fall wohl absolut normal ist und ich zucke mit den Schultern. Mehr als entschuldigen kann ich mich nicht und drauf stehen, von irgendwelchen Chaoten auf Fremde gestoßen zu werden, tue ich auch nicht wirklich, vor allem weil Berührungen an sich so eine Sache sind.
"Wie gesagt, es tut mir leid und ich hoffe, mit deiner Brille ist alles in Ordnung. Falls nicht, kann ich dir zwar nicht versprechen, sie zu ersetzen, da ich von mir nicht behaupten würde, ein Optiker zu sein, ich werde jedoch versuchen, einen Ausgleich zu finden", entgegne ich ruhig. Es ist eigentlich viel mehr als ich für gewöhnlich spreche, solang es um ein banales Thema geht, bereitet mir das hingegen keine Schwierigkeiten. Auf meine Frage von zuvor geht der junge Mann kaum ein, ist dann allerdings hellhörig geworden und hakt weiter nach.
"Meine Leute persönlich nicht, ich weiß hingegen, dass es nicht ganz ungefährlich ist, sich mit den Technos, so wie sie sich nennen, anzulegen. Vor allem nicht, wegen diesen Waffen, die sie haben und von denen du dir wohl durch einen Glücksfall eine angeeignet hast", erkläre ich, nachdem mein Blick auf das Handgelenk des Kerls gefallen ist, an dem er den Zapper der Technos trägt.
"Die Person, von der du sie hast, muss entweder etwas leichtsinnig oder ziemlich unvorsichtig gewesen sein, doch wenn er gewollt hätte, wäre er dazu in der Lage gewesen, dich fast tonlos anzugreifen und dazu braucht man nicht einmal Munition. Allgemein scheint in diesem Tribe, nachdem es eine Weile lang ruhiger um ihn geworden war, ein Wandel vorzugehen und sie werden wieder gefährlicher und willkürlicher", füge ich zu den vorherigen Worten hinzu. Es ist nur gerecht zu erfahren, auf was man achten sollte, vor allem, wenn man neu in der Stadt ist. Durch meinen Wohnsitz außerhalb erfahre ich diese Dinge über die Technos und andere Leute, die ihr Unwesen treiben zu meinem Vorteil nie am eigenen Leib. Denn auf körperliche Auseinandersetzungen sowie auf Konflikte allgemein, die sinnfrei sind, kann ich gerne verzichten.

@Gray* schrieb:
Als Yoyo sich vorstellt platzt Riley mit einem Satz raus, der mich die
Stirn runzeln lässt. Ich lasse ihn allerdings unkommentiert, auf solche
Sachen muss man bei Riley immer gefasst sein. Yoyo muss laut über
Rileys Satz lachen und ich stimme schließlich mit ein. Nachdem auch
Riley sich vorgestellt hat fügt er gleich noch hinzu, dass man ihm besser
keine Namensabkürzung verpasst. Ich muss schmunzeln. Wenn man
Riley auf die Palme bringen will oder lebensmüde ist, dann kann man
ihn gerne Riri nennen. Eine Tatsache, die mir erst jetzt in den Sinn gekommen
ist lässt mich aber wieder ernst werden. Tsukino lebte bisher im selben Tribe
wie Aiden und Aiden kommt da nicht mehr weg. Tayios Schwester hingegen
hat es allerdings irgendwie geschafft. Vielleicht kann Aiden auf die selbe
Weise von dem Tribe loskommen. "Sag mal... deine Schwester war doch
auch in diesem Tribe von dem man nicht mehr wegkommt?!"
, frage ich bei
Yoyo nach.

@Jo* schrieb:
cf: Roadhouse - Eingangsbereich

Mit Matt an der Hand schiebe ich Damian vor mir
her auf dem Markt. Wir beide haben noch nie zu-
sammen einen Ausflug mit dem Zwerg gemacht

sage ich zu Matt und steuere zu einem der Stände
die brot haben. ich habe etwas hunger meine ich
lächelnd zu ihm. Da fallen mir die Motorräder mit
den Frauen davor auf. Schau mal, schicke Teile
meine ich mit glänzenden Augen zu Matt. Leider
hat mir meine Mutter verboten gehabt, mir eines
zu kaufen.

Matt* schrieb:
cf: The Roadhouse - Eingangsbereich

Zustimmend nicke ich Jo zu, die neben mir
geht.
"Du hast Recht. Das hier ist
unser erster gemeinsamer Ausflug"
sage
ich lächelnd. Eigentlich schon schade, wenn man
bedenkt, dass Damian nun schon einige Zeit auf
der Welt ist.
Aber die Arbeit hat uns leider nichts anderes machen
lassen außer arbeiten.
Jo bleibt plötzlich stehen und ist von einigen Motorrädern
sehr fasziniert. Ich lächle sie an und sage "Stimmt,
die sind nicht schlecht.
Hätte mich gewundert, wenn die dir nicht gefallen hätten"
sage
ich grinsend und küsse Jo auf die Schläfe.

@Kilian* schrieb:
cf: Altes Fachwerkhaus - Wohnstube

Der Markt ist um diese Zeit bereits gut besucht und auch
die Gruppe der Frauen mit den Motorrädern ist noch da.
Die meisten haben etwas zu essen in der Hand und unterhalten
sich. Ich habe noch nie auf so einer Maschine gesessen,
aber ich bin mir auch nicht sicher ob die Geschwindigkeit so
meins wäre. Gefahr ist nicht gerade mein zweiter Vorname
und ich sähe wohl auch nicht so besonders cool dabei aus.
Dr. Who hopst fröhlich voraus und begrüßt Dean indem er ihm
die Hand ableckt.
"Hey, na warst du erfolgreich?", frage ich ihn
woraufhin er nur grinst und auf die reichhaltige Auslage deutet.
Ich packe ein paar Tomaten und Äpfel auf den Tisch, während
der Doktor neugierig die Passanten beobachtet.

@Jo* schrieb:
Matt war klar, das ich die Motorräder anschauen muss.
Aber ich gehe nicht näher hin. Ich kenne kein einziges
der Mädchen. Also lasse ich sie auch in ruhe. Als ich zum
nächsten Stand komme muss ich lächeln. Hallo Killian,
lange nicht mehr gesehen
sage ich zu ihm. Killian, das
ist mein Freund Matt und mein Sohn Damian. Matt das
ist Killian
stelle ich alle gegenseitig vor. Damit es nicht
zu peinlichkeiten oder irrtümern kommt. Dein Äpfel sehen
gut aus, was willst du dafür haben?
wende ich mich auch
gleich an ihn. Denn die sind immerhin der Grund warum ich
bei ihm anhalte.

Matt* schrieb:
Gleich wie Jo nähere auch ich mich nicht der
Gruppe mit den Motorrädern. Ich kann nicht
einschätzen, ob es sich dabei um Leute handelt,
die vielleicht etwas empfindlich sind, wenn sich
Leute zu nahe an ihre Ware heranwagen.
Jo steuert sofort einen Stand an mit einem
jungen Mann, den sie anscheinend kennt. Sie
stellt uns gegenseitig vor und ich strecke
Killian die Hand entgegen.
"Freut mich, Kilian" sage ich
zu ihm und lächle freundlich.
Jo interessiert sich für die Äpfel, die er anbietet und
wirklich gut aussehen. Und schon will sie auch wissen,
was er dafür haben will.

-
Märkte der Stadt Edmh3kje
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 13 Jan - 18:44

cf. Straßen der Stadt

Langsam gehe ich den Weg entlang und sehe plötzlich wirklich einige
Marktstände vor mir.
Da hatte der Fremde wohl Recht mit seiner Vermutung,
dass es hier irgendwo einen Markt geben könnte.
Langsam gehe ich an den Ständen entlang und entdecke dabei alle möglichen Dinge. Von Körben, über Decken bis hin zu Lebensmitteln.
Genau das habe ich gesucht. Aber ich habe ja gar kein Geld bei mir. Wie soll ich mir denn hier etwas zu essen kaufen, ohne etwas zu besitzen, dass ich dagegen tauschen könnte?
Ich bleibe bei dem Stand mit den Lebensmitteln stehen und schaue mich um.
Was mach ich denn jetzt?
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 13 Jan - 19:42

cf: Straßen der Stadt

Ich folge zunächst dem Straßenverlaufe und biege nach Lust und
Laune, an der einen und anderen Kreuzung mal ab, schlussendlich
öffnet sich der Weg vor mir und ich trete auf einen großen Marktplatz,
in dessen Mitte ein Brunnen steht, darum haben sich einige Jugendliche
mit Ständen gruppiert. Wuhuuu, Vollttreffer! Gut gelaunt streife ich durch
die Gänge und stecke meinen Nase in den Wind, wie das hier duftet. An
einem Stand bleibe ich stehen, in großen Kochtöpfen blubbert es und
ich erkundige mich. was es denn heute zu Kaufen gibt. Die junge Frau
erklärt mir, sie habe Eintopf, Nudeln mit Tomatensauce und frischen
Mais im angebot. Ich nehme zwei Maiskolben und mache es mir auf
dem Rand des Brunnens gemütlich, wo ich beginne die Körner vom
Stängel zu trennen.

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Jo*
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 13 Jan - 21:37

Killian und ich unterhalten uns noch ein bisschen.
Aber wir müssen weiter. Also ertausche ich bei ihm
schnell die Äpfel und ziehe dann mit Mann und Kin-
derwagen weiter zum nächsten Stand. Ich hoffe
wir bekommen heute alles zusammen. Vor allem
den Alkohol
sage ich lächelnd zu Matt und ertausche
für jeden von uns ein Brötchen. ich halte es Matt hin.
ich hoffe du hast hunger meine ich zu ihm und beiße
kräftig in das Brötchen. Denn ich habe hunger.

-
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 13 Jan - 22:47

Der Mann nimmt meine Schilderung wortlos zur Kenntnis, dazu, dass mir seine weitere Waffe aufgefallen ist, sagt er nichts. Stattdessen nickt er bloß, wahrscheinlich als Geste des Dankes, verschwindet, ohne zurückzusehen, in der Masse des Treibens. Was für eine verwunderliche Begegnung, denke ich, während es immer noch in mir arbeitet, dass meine Hoffnung, meinen Bruder wieder zu sehen, auf Sand gebaut war, der nun schnell von einer Welle der Wirklichkeit weggespült worden ist. Die Sonne hat mittlerweile ihr Bestes dazu getan, um die Atmosphäre noch zu untermalen. Mit den ganzen Verwirrungen in mir, die sich winden wie Regenbögen, entscheide ich mich dafür, etwas Ablenkung zu suchen und zum Marktstand meines Tribes zu gehen. Es sind wieder viele Waren weggegangen, als ich zu Adrian stoße, zeigt er mir, was sich im Laufe des Tages an ertauschten Gütern in zwei großen Kisten angesammelt hat. Ich bin stolz auf das, was wir als Gemeinschaft leisten, was ich Bly und den jungen Architekten mit einem ausdrucksstarken Lächeln dann auch wissen lasse, ehe ich mich neugierigen Leuten zuwende. Die Arbeit behagt mir immer noch nicht, aber sie sorgt dafür, dass ich mich auf etwas anderes als meine inneren Gedanken und Erinnerungen fokussiere und das ist gut.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDo 15 Jan - 16:19

Nachdem ich mich ein bisschen umgeschaut habe, bemerke ich, dass alle Menschen hier etwas tauschen.
Leider besitze ich nichts, dass ich gegen etwas essbares tauschen könnte.
Das fängt ja schon mal super an
denke ich mir und gehe mit knurrendem Magen weiter.
Da sehe ich den jungen Mann wieder, den ich zuvor danach gefragt hatte, ob er wüsste wo es etwas zu essen gibt. Er sitzt auf dem Rand des Brunnens und isst genüsslich einen Maiskolben.
Schon allein beim Anblick dieses Essen knurrt mein Magen.
Vielleicht sollte ich einen zweiten Versuch starten und ihn einfach nochmal ansprechen?!
Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert

Ich gehe zu dem jungen Mann, lächle ihn an und sage: "Hallo, so
schnell kann man sich wieder treffen"
. Dann setze ich mich mit etwas Abstand
zu ihm auf den Rand des Brunnens.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyFr 16 Jan - 9:03

Genüsslich mümmle ich an meinem Maiskolben herum, die Körner
lassen sich leicht lösen und haben einen feinen Kräuterbuttergeschmack.
Eindeutig eine gute Wahl, aus meiner Tasche ziehe ich eine Flasche Wasser
und nehme einen kräftigen Schluck, als mich erneut jemand von der Seite
anspricht. Es ist das Mädchen von eben. "Hey, hey, hey Kleines, da bist
du ja wieder", sage ich mit einem Grinsen und reiche ihr den zweiten
Maiskolben, sie sieht hungrig aus. "Hier, wir wolln ja nicht, dass du vom
Wind weggeweht wirst", ich zwinkere ihr zu und nehme noch einen
Schluck aus der Flasche.

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyFr 16 Jan - 14:29

Jo ertauscht sich von Kilian die Äpfel, die sie
haben wollte. Nachdem wir uns einige Zeit mit
ihm unterhalten haben, ist es schon dunkel geworden.
Es wird bald Zeit, wieder nach Hause zu gehen.
Aber vorher müssen wir den Alkohol besorgen. Also
schlendern wir gemeinsam zu den weiteren Ständen, Jo
besorgt für uns auch ein Brötchen, was ich sehr gut finde,
da ich schon etwas hungrig bin.
Ich nehme das Brötchen lächelnd und dankend an und beiße
gleich hinein.
"Wir sollten uns beeilen, es ist schon dunkel, Jo" sage
ich zu meiner Freundin.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyFr 16 Jan - 14:49

Der junge Mann begrüßt mich und grinst mich an.
Er scheint ganz nett zu sein, zumindest auf den ersten Blick.
Aber das habe ich schon oft gedacht
. Dann bietet er mir seinen zweiten Maiskolben an.
Er scheint wirklich nett zu sein. Das würde nicht jeder tun. Dankbar
nehme ich den Maiskolben an und sage: "Dankeschön!"
Genüsslich beginne ich den Maiskolben zu essen. Er schmeckt wirklich gut.
Eine Weile sitze ich einfach nur still da, esse und schaue mich auf dem vollen Marktplatzt um.
Dann sage ich: "Es ist wirklich nett von dir dein Essen mit mir zu teilen, ich hätte sonst wirklich nicht gewusst, wie ich an etwas Essbares kommen soll". Dankbar lächle ich ihn an.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 18 Jan - 15:35

Als Matt erwähnt das es dunkel wird, schaue ich
ebenfalls zum Himmel hoch und nicke. Ich bin
sofort fertig
sage ich und ertausche noch schnell
ein Spielzeug für Damian. So jetzt haben wir alles
sage ich und gehe mit den beiden dann zurück
zum Roadhouse. Ich bin super glücklich die beiden
zu haben.

tbc: Roadhouse - Eingangsbereich

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyMo 19 Jan - 23:06

Die ganze Zeit irre ich nur umher. Bis es mal wieder dunkel wird.
*Oh man, ich will nicht schon wieder im Freien Schlafen, aber jetzt
zurück ins Haus ist doch auch echt doof. Was mache ich nur?*
Ich sehe mich eine ganze Weile in der Dunkelheit um. Eigentlich wollte ich
ja zu Nicolas und Akona, aber ich will es mir        mit der zweiten Schwester nicht auch
noch so verscherzen,  wie mit Ami und Ryan . Aus diesem Grund suche ich auch
nicht das beschriebene Haus von Nicolas und Akona, sondern laufe weiterhin durch
die gegend und hoffe darauf, dass              ich ihnen morgen in der Sonne über den Weg laufe.
Doch wohin mit mir jetzt?
Vielleicht sollte ich mich einfach doch unten in das Haus hinter rein setzen und warten bis ich sie sehe

tbc: eingangsbereich blaues Haus
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 20 Jan - 13:03

Während die Kleine isst, esse auch ich meinen Mais auf und
beobachte die Leute auf dem Markt. Lamgsam wird es dunkel
und so packen die Händler ihre Waren zusammen. "Naja, am
einfachsten is wohl Sachen tauschen. Und wenn du nix zum
Tauschen hast, naja wenn du irgendwas gut kannst, lassen sich
die Leute meist auch auf nen Deal ein"
, erkläre ich grinsend und
klopfe kurz auf meine Gitarre. Oft habe ich, wenn ich nicht mehr
zum anbieten hatte, den Leuten etwas vorgespielt oder in Bars
für eine Mahlzeit gesungen.

-
Märkte der Stadt Taigas10
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 20 Jan - 13:12

Ich lächle Jo an, als sie noch die letzten
Dinge ertauscht. Mittlerweile ist es wirklich
dunkel geworden und Damian ist in seinem
Kinderwagen eingeschlafen. Ich hoffe, er wacht
zu Hause nicht auf, wenn wir ihn in sein Bettchen
verfrachten.
Schließlich ist Jo fertig und wir können uns
gemeinsam auf den Weg zurück zum Roadhouse
machen. Die ganzen Straßen sind wie leergefegt
und ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, als wir
das Roadhouse erreichen.

tbc: The Roadhouse - Eingangsbereich
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyDi 20 Jan - 18:31

Langsam wird es dunkel und ich sollte mir wohl bald Gedanken
darüber machen, wo ich die heutige Nacht verbringen werde..
Der Junge erklärt mir, dass man auch mit seinen Talenten einen guten tausch erzielen kann
und klopft auf seine Gitarre.
"Wenn man ein Talent hat, dann hat man da wohl einen Vorteil" sage ich grinsend und blicke ihn an.
"Spielst du schon lange?" frage ich und zeige dabei auf die Gitarre.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyFr 23 Jan - 21:34

Der letzte Tag ist gut verlaufen, sodass wir nun fast alle unsere mitgebrachten Tauschgüter losgeworden sind. Nur wenige Brote und etwas Gemüde ist ürbig geblieben, doch Nahrung kann nie zu viel da sein, vor allem nichts Frisches, darum ist das nicht verwerflich. Und immerhin haben wir unser Zeil erreicht, sind glücklicherweise alle ernshaften Auseinandersetzung mit anderen Personen oder Tribes aus dem Weg gegangen und können mit den vielen erlangten Materialien wieder nach Hause zurückkehren und dort den Park weiter reparieren.
Als es Abend wird, bauen wir nachdem die Sonne untergegangen ist unseren Stand komplett ab, tragen alles gemeinsam zurück zur Lagerhalle, wo jene, die vorgegangen sind, um die Kutsche fertig zu machen, bereits auf uns Übrige warten. Wir hätten, um es uns leichter zu machen, zwar auch direkt mit dem Wagen zum Markt kommen können, das wäre hingegen zu auffällig gewesen. Denn Leute, die schon länger in der Stadt leben, wissen zwar vage etwas über unsere Existenz, aber man muss nicht zwanghaft dafür sorgen, dass es mehr werden.

tbc: Altes Lagerhaus
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptyMo 26 Jan - 11:43

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Ich bin müde und erschöpft vom langen laufen, aber was mir viel mehr zu schaffen
macht, ist die Tatsache dreckige und verschlissene Kleidung zu tragen. Da fühle ich
mich selbst ganz schmutzig. Am liebsten würde ich sofort ein Bad nehmen.
Interessiert sehe ich mich um, während ich immer weiter gehe. In dieser Stadt
scheint ein Chaos ausgebrochen zu sein. Überall gibt es kleinere Brände. Beinahe
scheint es als währe hier in Auckland seit dem großen Chaos keine Zeit vergangen.
Von dem Fortschritt, vom dem Reisende sprachen, ist hier nichts zu sehen. Langsam
schmerzen mir meine Füße vom langen Laufen durch die Stadt. Nach einer Weile
komme ich zu einem größeren Platz auf dem einige Stände aufgebaut sind. Toll ein
Marktplatz - denke ich mir, doch viel scheint hier gerade nicht los zu sein. Enttäuscht
sehe ich mir die geringe Auswahl an. Eine Weile stehe ich rum. Kurzer Hand entscheide
ich mich hier zu bleiben, vielleicht kann ich ja trotz des Chaos das ein oder andere
nette Gespräch führen. Und vielleicht entsteht ja sogar eine nette Bekanntschaft
daraus. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich nicht mehr lange so verdreckt
herumlaufen müsste. Wobei der Zustand meiner Kleidung eigentlich das geringere
Übel ist. Ich habe zur Zeit nichts womit ich einen Handel eingehen könnte, noch
wüsste ich wo ich unterkommen kann. Mal abgesehen von der Universität und dem
Schloss außerhalb von Auckland, welche beide vorerst nicht besuchen kann.

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:01

cf: Straßen der Stadt

Obwohl es ganz schon chaotisch in der Stadt zugeht, ist der Markt dennoch gut befüllt. Natürlich, denn schließlich wollen die Leute ja auch irgendwie überleben. So wie wir. Ich schaue mich um. Vielleicht ist Kilian hier ja noch irgendwo. Doch leider , kann ich ihn nirgends entdecken. Etwas entfernt von uns beiden, steht , ein junger Mann, den ich hier bis jetzt noch nie gesehen habe, der die ganze Lage auf dem Markt beobachten tut. Fragend sehe ich zu Nick, der sich genauso wie ich , um zu sehen scheint.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:08

cf: Straßen der Stadt

Ich betrete den Markt und schaue mich um. Gezielt
gehe ich zu meinem Lieblingshändler. Was hast du
noch da
will ich wissen. 3 Packungen sagt er mir
dann Ich nicke und krame 3 alte Pullis heraus. Sofort
verstaue ich die drei Packungen in der sporttasche.
Dann geht es weiter. An einem Schmuckstand bleibe
ich stehen. Sally, Schau mal sage ich und halte eine
Kette hoch. Ich hoffe das sie ihr gefällt.

Märkte der Stadt 31P2pi47uFL._SY300_

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:31

Nach ein paar Minuten geht Nick zu einem Händler, der allen mögleichen Kram
verkaufen tut. Anscheinend kennt er ihn, denn er fängt gleich an zu verhandeln , ohne mit der
Wimper zu zucken. Da ich mich immer noch umsehe, um sicher zu gehen, dass wir niemanden treffen,denen wir im Moment lieber aus dem Weg gehen solten, bemerke ich erst gar nicht, dass Nick anspricht . Er hält eine Kette hoch, und fragt, wie ich die finden würde. Es ist eine silberne Kette, mit einem silbernen Hufeisenanhänger dran. Sie erinnert mich an meinem Gebrutstag, den ich damals mit meinen Freunden auf dem Reiterhof verbringen durfte. Natürlich wasr ich noch jünger. Meine beste Freundin Liz war auch dabei gewesen, und wir hatten einen riesen Spaß. Nick durfte auch ein paar Freunde an dem Tag einladen , doch sie hielten sich lieber im Hintergrund. Die ist wirklich schön, antworte ich ihm etwas verträumt.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:38

Sally scheint nicht auf das zu achten was ich mache.
Vielleicht auch ganz gut so. Als ich ihr die Kette zeige,
sehe ich an ihrem Blick schon wie sie ihr gefällt. Lächend
drehe ich mich zu dem Händler um. Und entdecke dabei
etwas, was für später mal nützlich sein könnte. Ich
tausche die Sachen ein. Das nützliche lasse ich in der
Tasche verschwinden. Mit der Kette in der Hand stelle ich
mich hinter Sally und lege sie ihr um. Damit du das Glück
immer bei dir has
t sage ich leise ins Ohr uns küsse sie
sanft auf den Hals.

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:51

Lächelnd sieht er den Händler an, und tauscht tatsächlich etwas für die Kette ein. Eigentlich will ich protestieren, dass er das nicht machen muss, doch ich sage nichts.
Dann stellt er sich hinter mir, und legt mir die Kette an, kommt ganz nah an mich ran,
und flüstert mir ins Ohr, dass ich somit immer mein Glück bei mir habe.Dabei haucht er mir noch einen
sanften Kuss auf den Hals. Ein Kribbeln macht sich in meinem ganzen Körper breit. Kurz schließe ich meine Augen , und genieße dieses Gefühl einfach. Dann öffne ich sie wieder, und sehe ihn verliebt an.
Danke. Ich ziehe ihn an mich ran und küsse ihn. In diesem Moment ist es mir einfach egal, ob uns jemand sehen könnte.
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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 15:59

Als sie mich küsst erwiedere ich den Kuss nur zu
gerne. Aber ich bin mir durchaus bewusst wo wir
sind. Deswegen löse ich den Kuss wieder. Später,
baby
sage ich und gehe zum nächsten Stand. Ich
tausche so viel Obst und Gemüse ein, wie ich be-
kommen kann. Und dann entdecke ich och einen
Klamottentisch. Ich finde fpr mich was und ein kur-
zes Sexykleid für Sally. Alles wird umgetauscht. So
mehr kann ich ab jetzt nicht mehr machen. Ich
packe alles in die Sporttasche. Dann ergreife ich
sally´s Hand. Komm wir müssen sage ich und
schaue mich kurz um bevor ich sie mit mir mitziehe.

tbc: Straßen

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 16:08

Ich löse mir nur ungerne von, doch es muss einfach sein. Zu lange können wir uns auch nicht mehr hier aufhalten, denn es wird immer voller.
Nick geht noch an ein paar Stände, wo er Gemüse, Obst, und andere Sachen eintauschen tut, die ich nicht so ganze mitbekomme.
Ich wende mich kurz ab , und kann für den Kram in meiner Tasche, ein paar Essensdosen ergattern.
Nach ein paar Minuten, sind wir auch schon fertig. Schnell ergreift Nick meine Hand , und kehren
den Markt somit den Rücken.

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 16:18

Auf dem Marktplatz kehrt immer Leben ein, je länger ich
hier herum stehe und mich umschaue. In meiner Nähe
taucht plötzlich ein Päärchen auf. Sind jedoch beschäftigt
miteinander und den Händlern. Lediglich das Mädchen nimmt
für einen kurzen Augenblick Notiz von mir. Vermutlich sind
sie gerade alle etwas vorsichtiger, seit das Chaos hier wieder
ausgebrochen ist. Ich kann es gut verstehen, den ich würde
nicht viel anders reagieren. Nachdem die beiden genauso
schnell wieder verschwunden sind, wie sie auftauchten lasse
ich meinen Blick wieder über die Stände schweifen. Leider
habe ich jedoch nichts bei mir was ich zum Tausch anbieten
kann.

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BeitragThema: Re: Märkte der Stadt   Märkte der Stadt EmptySo 1 Feb - 18:22

cf: Straßen

Zusammen mit Elyas betrete ich den Markt.
Wir schauen uns um. Obwohl Chaos in der
Stadt herscht ist hier immer noch viel Betrieb.
Sofort bin ich umringt. Lächelnd nehme ich die
briefe entgegen und stecke sie ein. Dann
schaue ich mich um. Dann tippe ich Eyas an
und zeige in die eine Richtung. Dort steht Kaze.
ich bin gespannt ob Elyas nun hin geht. Hier
und da winke ich einem Händler zu. Ich kann
leider nirgendwo einfach so auftauchen. Ich
bin bekannt wie ein bunter Hund.

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