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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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  In the beginning, it is always dark.

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BeitragThema: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySa 19 Apr - 11:10

Meine Kindheit

Meine Vater Liam White

 In the beginning, it is always dark.  Comic

Ein ruhiger, allerdings manchmal etwas mürricher Buchhändler, doch ich
liebte ihn sehr. Er hätte sich ein Bein ausgerissen um mir zu helfen.

Meine Mutter Virginia von Crims

 In the beginning, it is always dark.  Dfqd831

Eine exzentrische Schauspielerin, die sich vor ihrem eigenen Kind fürchtete. Sie konnte nicht ertragen
ein "behindertes" Kind zur Welt gebracht zu haben und verstieß mich. Natürlich habe ich es ihr nie einfach
gemacht, doch ich wünschte sie hätte mich geliebt. So wie meine Schwester, die sie nach ihrer größten Rolle
benannte.

 In the beginning, it is always dark.  2333066_f520

Sie benannte meine Schwester nach der Rolle der Herzkönigin aus Alice im Wunderland.

Iracebeth von Crims, meine Schwester

 In the beginning, it is always dark.  Queen_of_Hearts
Ich besitze nicht ein Foto mehr von meiner Schwester, dies ist alles was ich noch habe


Verstanden haben wir uns nie, ich habe ihr das Leben zur Hölle gemacht und
sie hat es mir gleich getan, trotzdem hat sie auf mich aufgepasst, als unsere
Eltern verstarben. Tief im Innneren haben wir uns also trotzdem geliebt.

-
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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySo 27 Apr - 10:25

Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz...


Nach meiner Geburt war mein Zustand noch nicht wirklich ersichtlich,
erst ein paar Wochen später, als ich mir am Wickeltisch heftig
den Kopf stieß, eine Platzwunde davon trug und nicht schrie, war klar,
dass etwas nicht stimmte. Von da an begann für mich und meine Eltern
ein Ärztemarathon, man wollte herausfinden, was mit mir nicht stimme.
Nach ein paar Tests stellten die Experten fest, dass ich unter einer
Form des CIPA-Syndroms leide.  Ich spürte keine Schmerz, das was für
viele Leute als Warnung des Körpers gedacht war, funktionierte bei mir
nicht richtig. Meine Eltern stellen sich also darauf ein, ständig meine
Körpertemperatur zu beobachten, damit ich weder überhitzte, noch erfror.
Und jeden Tag meinen Körper abzutaste, dass ich mir auch nichts gebrochen
hatte. Für meinen Vater und meine Mutter war es zwar ein Schock, doch da
sie mich liebten, nahmen sie sich der Aufgabe gerne an. Nur für meine Schwester
war es schwer, die bei allem nun hinten anstehen musste.
Als ich älter wurde, war klar dass das CIPA-Syndrom bei mir nicht vollkommen
ausgeprägt war, ich spüre zwar keinen Schmerz, aber einen leichten Druck.
Dafür schlich sich bei meiner Mutter einen neue Sorge ein, ich schien so gut
wie keine Gefühlsregungen zu haben. Erneut schickte man mich von Arzt zu
Arzt, das Urteil: Alexithymie - Gefühlsblindheit. Ich hatte Probleme meine eigenen
Gefühle zu benennen, hielt meine Beschwerden für rein körperlich. Wenn ich
traurig war, weil meine Schwester meinen Pudding weggessen hatte, dachte ich es

wäre ein Problem mit meinen Augen, als diese zu Tränene begannen. Auch hatte
ich Schwierigkeiten die Gefühle anderer zu verstehen. Während mein Vater alles

dafür tat mir zu helfen, verlor meine Mutter nach und nach die Nerven, sie hatte
Angst vor mir. War überzeugt davon, dass ich sie nicht lieben würde und hielt
mich für ein Monster. Natürlich machte ich es ihr auch nicht leicht, all diese

Krankheiten gepaart mit einem hohen IQ war für sie eine reine Katastrophe.
Ich brachte mir das Lesen bei und sobald ich es konnte begann ich über mich

zu forschen und zu expermientieren, zum Leidwesen meiner Familie. Meine
Mutter hatte Angst vor mir, meine Schwester hasste mich, weil ich ihr das Leben

zur Hölle machte, sie anschwärzte für Dinge für die sie nichts konnte und ihr alles
nahm was sie liebte. Nur mein Vater hielt zu mir und stelle sich somit gegen

den Rest der Famile. Schlussendlich ließen meine Eltern sich scheiden.

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Zuletzt von Phoebe* am So 27 Apr - 11:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySo 27 Apr - 10:48

Endlich Verstehen...


Ich blieb bei meinem Vater, wir zogen aus der Villa meiner
Mutter aus und richteten und die Wohnung über dem Buchladen ein,
den  wir von meine Großeltern geerbt hatten. Mein Vater arbeitet
Tag und Nacht, um mir die Möglichkeit zu geben eine spezielle Schule
zu besuchen. Dort wurde mein Wissenshunger gestillt, in vernünftige
Bahnen geleitet und meine Krankeiten therapiert. Endlich lernte ich
Gefühle zu verstehen, andere Menschen einzuschätzen und erkannte,
was ich falsch gemacht hatte. Auch mein Mangel an fehlender Phantasie
lernte ich auszugleichen, in dem ich die Bücher im Laden meines Vaters
verschlang. Doch egal welche Fortschritte ich machte, das Verhältnis
zwischen meiner Mutter, meiner Schwester und mir besserte sich nicht mehr.
Meine Mutter vertiefte sich in ihre Schauspielerei, die Liebe meiner Schwester
erkaufte sie sich, für die beiden war es gut so, doch alles änderte sich, als
schließlich der Virus ausbrach. Nachdem die Villa verwaist war, kam meine
Schwester in den Buchladen, doch auch mein Vater war bereits von der Krankheit
befallen, wir versprachen ihm aufeinander auszupassen, zumindest bis wir einen
sicheren Ort zum Leben gefunden hatten. So zogen wir los, schweigend,
zerfressen von Abscheu füreinander.

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Zuletzt von Phoebe* am So 27 Apr - 11:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySo 27 Apr - 11:09

Eine neue Familie...

Es war ein kalter Wintermorgen, als wir ihm begeneten. Wir
waren schon ein gutes halbes Jahr herumgezogen, von Ort zu
Ort, doch überall sah es gleich aus. Ich war gerade an einem See
um mich zu waschen, als ich zurückkehrte sprach meine Schwester
mit einem fremden jungen Mann.

 In the beginning, it is always dark.  Bowie-as-Jareth
Jareth, der Koboldkönig

Er war hoch gewachsen, seine Gesichtzüge waren versteinert und kantig
und er sah aus, als hätten tiefe Sorgen in schnell um Jahre altern lassen.
Mit seinem schneeweißen Mantel war er schon damals eine imposante
Erscheinung gewesen. Vor allem meiner Schwester gefiel er, das merkte ich
sofort, wir beschlossen uns ihm anzuschließen, er hatte die Vision einen
eigenen Tribe zu gründen, in dem jeder so Leben konnte wie er es wollte.
Zusammen mit einem kleinen Trupp anderer Jugendlicher campierten wir
vorerst in einem verlassenen Dorf in der Nähe der Stadt Auckland, Jareth
wollte Anhänger für seine Sache gewinnen. Da meine Schwester und ich nicht
so gut miteinander auskamen und sie ihre Ruhe mit Jareth haben wolllte hielt
ich mich an den Ältesten der Gruppe, Aiden. Ein junger Mann, der schon vor
dem Virus auf der Straße gelebt und das raue Leben kennen gelernt hatte.

 In the beginning, it is always dark.  Ashley-Purdy-black-veil-brides-26287913-450-600

Aiden

Zusammen mit seinem Lebensgefährten Riley und seiner kleinen
Tochter Lacie, bewohnten wir eins der schönen kleine Bauernhäuschen.
Bis dies eines Tages in Flammen stand, zusammen löschten wir das
Feuer, doch Lacie konnten wir nicht finden, wir mussten davon ausgehen,
dass sie nicht überlebt hat. Während die anderen sich fragte, wie das
Haus in Brand geraten konnte, verdächtigte ich meine Schwester. Erst einen
Tag zuvor hatten Aiden und sie sich gestritten und der Geistezustand meiner
Schwester hatte über die Jahre hinweg schwer gelitten, sie war furchtbar
labil. Doch ich verschob die Gedanken wieder, ich wollte mir nicht vorstellen,
dass ise zu so etwas fähig war. Danach zogen wir weiter und begannen in
den alten Bahnschächten von Auckland unseren Tribe aufzubauen, zusammen
mit vielen anderen Jugendlichen rund um Auckland errichteten wir eine
Stadt unter der Stadt. Ein modernes Schließsystem beruhend auf dem
Mechanismus einer Taschenuhr ermöglichte nur den Mitgliedern den Zugang.
Ich war begeister und da Jareth mich schätze und mir für meine Beratungstätigkeit
während der Zeit danken wollte, überließ er mir ein Teil seines Reiches, so nahm
ich, nach meiner liebsten Romanfigur, die Identität der Kindlichen Kaiserin an
und übernahm die Regenschaft des Ortes den ich Phantasien nannte. Meine
Schwester bennant nach der Herzköniging manifestierte diese in ihrer Seele
und herrschte in ihrem Reich mit harter Hand. Wir waren wie die weiße und
die rote Königin in einem Schachspiel und das sollte auch über Jahre so bleiben
bis zu ihrem Tod.

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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySo 27 Apr - 11:23

Beste Freunde...

Schon als ich Thackery, das erste Mal traf wusste ich, dass
ich ihm vertrauen und mich auf ihn verlassen konnte. Jareth
selbst brachte den verstörten jungen Mann zu mir, der sich selbt
als der Verrückte Hutmacher beichnete. Von allen Welten des Labyrinth
of Jarteh, war Jareth überzeugt passe er am besten in die meine.
Also nahm ich mich des Jungen, der nicht einmal mehr seinen richtigen
Namen kannte, an und gab ihm eine neue Aufgabe. Er wurde mein
Berater, meine Helfende rechte Hand und mein bester Freund. Ihm
erzählte ich alle meine Geheimnisse, mit ihm verband mich mehr, als
jemals zuvor mit meiner Schwester. Und auch jetzt hat sich das für
mich nicht geändert.

 In the beginning, it is always dark.  Alice-in-Wonderland-Screencaps-mad-hatter-johnny-depp-14576426-853-480
Mein liebster Freund

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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptySo 27 Apr - 11:37

Neue Zeiten und mein wahres Ich...

Gute vier Jahre lebt ich in meinem kleinen Türmchen in den
Schächte der U-Bahn, umgeben von Büchern, die mir einige
Mitlgieder mitbrachten, zusammen mit den Geschichten, dass
man mich an der Oberfläche nurnoch, als weiße Bücherprinzessin
bezeichnete. Mit den anderen feierte ich Feste, Teepartys und
freute mich endlich Freunde zu haben, die mich schätzten. Doch
keinem erzählte ich von meinen Krankheiten, auch wenn ich heute
weiß, dass es niemandem etwas ausgemacht hätte, normal waren
wir alle nicht.
Doch nach und nach brach unser Tribe auseinander, Aiden verließ
uns, nachdem er sich mit Jarteh zerstritt, etwas, was ich niemals für
möglich gehalten hätte. Auch flickte ich immer öfter die Untertanen
meiner Schwester zusammen, vor allem Riley und Crimson gegen die
Beth eine besondere Abscheu hegte. Jareth verblieb in seinem Schloß,
mit geschlossenen Augen und Ohren. Schon lange hatte ich das Gefühl,
dass etwas nicht stimmte, doch ich verblieb in meinem Turm, aus Angst,
dass jemand meine wahres Ich aufdecken würde. Schließlich kam es, wie
es kommen musste, über Thackery erfuhr ich, dass Jareth ein Kind entführt
hatte, kurz darauf tauchte plötzlich Aiden auf.
Zum ersten Mal seit vier Jahren verließ ich mein Reich und trat wieder an die
Oberfläche und ich wusste bereits, dass ich nicht mehr zurückkehren würde.
Zusammen mit den Mall Rats, zu denen das Kind gehörte zog ich in den
Krieg, der mich schließlich auch noch meine Schwester kostete.
Zurück geblieben bin nur ich.....einfach Phoebe!

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BeitragThema: Re: In the beginning, it is always dark.     In the beginning, it is always dark.  EmptyMi 21 Mai - 11:31

Schicksalhaftes Zusammentreffen


Ich beschloss bei den Mall Rats zu bleiben, zusammen mit Thackery,
doch mein Problem Gefahr zu erkennen brachte mich schnell in neue
Schwierigkeiten. Auf dem Heimweg traf ich einen seltsamen Typen,
der meine Neugier und meine Sturheit damit belohnte, dass er mir den
Arm brach.
Kurze Zeit später traf ich erneut auf diesen Kerl, ich hatte mich mit Lex
gestritten, als ich erfuhr, dass er verheiratet war. Ich versteckte mich in
einer Höhle am Meer, dort fand ich ihn auf einem kleinen Felsvorsprung.
Zunächst hatte ich den Spieß von letztes Mal umgedreht, denn ich hatte
Beth`s Sense dabei. Als er so wehrlos vor mir lag, übernahm meine
analytische Hälfte und ich begann seinen Körper und seine Reaktion auf
Schmerz zu erkunden, was mir natürlich alles andere als sein Wohlwollen
einbrache. In einem Moment der Unachtsamkeit überrumpelte er mich
und nahm mich gefangen. 
Von da an sollte eine neues Abschnitt in meinem Leben beginnen.

 In the beginning, it is always dark.  Ezra-miller-we-need-to-talk-about-kevin-2011-01

Marco, ein Monster wie ich?

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