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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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 Chuck Steckbrief

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BeitragThema: Chuck Steckbrief   Chuck Steckbrief EmptyMi 20 Mai - 9:49

___________________________________________________________________________
PERSÖNLICHES
___________________________________________________________________________

Name: Charles („Chuck“) Edward Gerald Cunningham
Kosennamen: /
Geburtstag: 14.03.
Alter: 23
Tribe: Technos, (ehem. Technogeneral in Christchurch)
Wohnort: Vero Centre

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DEINE FAMILIE
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Mutter: Dakota Elizabeth Cunningham
Vater: George Cunningham
Geschwister: /
andere Verwandte: /
Ehemann/frau: /
Kinder: Mina Rose Blackstone, 9 Jahre

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DEIN CHARAKTER
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Aussehen und Charakter:
Chuck hat kurzes, dunkles Haar und ist 1.83 m groß. Er achtet sehr auf sein Äußeres und ist immer darauf bedacht, so seriös wie nur irgend möglich zu erscheinen. Der junge Techno hat braune Augen, die aber keine Wärme ausstrahlen. Er sieht sich als Geschäftsmann an und das strahlt er mit seinem selbstbewussten und vermeintlich perfekten Auftreten auch aus. Seine Haare müssen perfekt sitzen, seine Kleidung, einfach alles. Der junge Techno findet immer irgendwelche Mädchen, die sich für ein bisschen Schmuck oder mehr..., darum kümmern, seine Anzüge zu säubern und instand zu halten. Er wirkt anderen gegenüber oberflächlich, kalt und berechnend und das ist genau das, was er erreichen will. Er ist der Meinung, dass man sich nur so den nötigen Respekt bei anderen einhandeln kann. Es gibt genug Leute, die ihn für sein arrogantes Auftreten hassen, doch das ist ihm egal. Er mag es im Mittelpunkt zu stehen, egal ob nun im positiven oder negativen Sinne.

Chuck protzt gerne mit dem, was er hat und trägt mit Vorliebe auffallenden Schmuck an den Fingern oder um den Hals. Dabei ist es ihm egal, dass es andere Jugendliche gibt, die hungern müssen. Seiner Meinung nach, sind sie selbst Schuld daran. Er ist ein Angeber durch und durch. Wenn er etwas bekommen kann, dann bekommt er es auch, egal mit welchen Mitteln. Zumindest hat er das bisher so kennengelernt. Er hat keine Skrupel, was Bestechungen oder Manipulationen anderer Menschen angeht. Außerdem ist er nur schwer zu durchschauen, da er seine Gefühle selten offenbart. Er kann gefährlich sein, da er Feinde gerne mal aus dem Weg räumen lässt. Er ist kein Kämpfer, vielmehr ein Stratege, der die Fäden hinter den Kulissen zieht. Im Nahkampf wäre er also unterlegen, deshalb hat er meistens Wachen an seiner Seite, wenn er unterwegs ist. Außerdem gibt es ja noch Waffen und die kann er bedienen. Der junge Techno ist zudem ein Arbeitstier und hasst Langeweile, er muss immer ein Projekt haben, an dem er arbeiten kann.

Chuck kann auch sehr charmant sein, wenn er denn will, er besitzt Humor und umgibt sich gerne mit Leuten, die ihm ebenbürtig sind. Bei Frauen lässt er nichts anbrennen, jedoch haben ihn alle bisherigen sehr schnell gelangweilt. Er ist ziemlich anspruchsvoll und noch keine Frau konnte ihn wirklich umhauen. Chuck steigt mit vielen ins Bett, doch Gefühle hegt er für seine Betthäschen nicht. Vielmehr nutzt er sie aus. Seine Affären dauern meistens nicht länger als eine Woche, in der Zeit nutzt er die entsprechende Dame, damit sie ihm hinterher räumt. Sie sind nur Spielzeug. Seine emotionale Kälte ist vielleicht auch seine größte Schwäche. Er hat niemals erfahren, wie es ist zu lieben oder von jemandem geliebt zu werden. Er war stets jemand, der zu funktionieren hatte und der die hohen Ansprüche seiner Eltern erfüllen musste. Er handelte Zeit seines Lebens wie eine Maschine, ohne Gefühle zuzulassen oder sich Fehler einzugestehen. Sein undurchsichtiger Charakter hindert den jungen Techno aber nicht daran, Ram loyal zur Seite zu stehen. Ram ist seit jeher vielleicht der einzige Freund, den er je hatte. Und das weiß selbst Chuck zu schätzen.

Vorlieben und Abneigungen:
+ Frauen
+ Intrigen & Manipulationen
+ Partys
+ Macht
+ Technik & Rechtswissenschaft

- Niederlagen
- Schmutz
- Schwächlinge
- Andere Kerle, die glauben, sie könnten seine Ladys für sich gewinnen
- Langeweile

Stärken und Schwächen:
+ Intelligent
+ Talentierter Hacker
+ Wortgewandt
+ Durchsetzungsvermögen
+ Scheut nicht vor Verantwortung zurück

- Neidisch & krankhaft eifersüchtig
- Kann nicht verlieren
- Bei Frauen besitzergreifend
- Berechnend & Kaltherzig
- Leidet an Selbstüberschätzung

Hobbies:
Chuck verbringt seine Zeit gerne mit Frauen, oder auf Partys. Er ist auch nicht selten in speziellen Bars zu sehen, in denen Frauen für einen guten Tausch so gut wie alles von sich zeigen. Chuck leitete in Christchurch einige Tanzbars. Außerdem beschäftigt er sich gerne mit juristischen Angelegenheiten aus der Erwachsenenwelt und damit, wie frühere Normen in diesen Zeiten wieder eine Gültigkeit finden könnten. Dieses Interesse hat er selbst nach dem Virus beibehalten. Bevor die Stromversorgung zusammenbrach, verbrachte er zudem viel Zeit am PC um neue Programme zu entwickeln.

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DEINE GESCHICHTE
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Erzähl uns was über deine Vergangenheit:
Charles wurde als einziges Kind der Familie Cunningham in Wellington, Neuseeland, geboren. Seine Eltern waren beide Anwälte und betrieben gemeinsam eine große und angesehene Kanzlei. Sie waren Markenanwälte und Geld war bei ihnen nie ein Problem. Sie fuhren die teuersten Autos, lebten in einer großen Villa mit Wassergrundstück und hatten natürlich diverse Putzfrauen, Köche und Nannys, die für sie die 'Drecksarbeit' erledigten. Charles wurde in diesen Reichtum hineingeboren, für ihn war es selbstverständlich, dass man rund um die Uhr für ihn sprang. Seine Eltern bekam er so gut wie nie zu Gesicht, immerhin waren sie mittlerweile besessen davon, noch mehr Geld zu verdienen als ohnehin schon. Doch das störte ihn nicht. Immerhin hatte er die Nannys, die er schon als kleiner Junge bestens herumkommandieren konnte. Er rief und sie sprangen, schließlich wollten sie nicht, dass der kleine, verwöhnte Junge sich bei seinen Eltern über sie beschwerte. Charles hatte als kleiner Junge alle Spielsachen, die man sich nur wünschen konnte, ja sogar einen eigenen Spielplatz und einen großen Pool.

Den Nachbarsjungen Ramone Kingsley bekam Charles so gut wie nie zu Gesicht. Nur ab und zu sah er ihn in einem der Fenster. Es hieß, der Junge habe eine schwere Krankheit und dürfe nicht nach draußen. Ramone wurde lebte in einem goldenen Käfig. Durch all die Bediensteten in seinem Haus, lernte Charles Frauen, als das niedere Geschlecht kennen. Ausgenommen seiner Mutter natürlich, die eine knallharte Karrierefrau war. Doch alle anderen Frauen, die er kannte, waren Putzfrauen, Nannys und immerzu in einer niederen Position. Diese durchschnittlichen Frauen langweilten ihn und sie waren ihm schnell zuwider. Mit sieben Jahren begann er, sich einen Spaß daraus zu machen, die Nannys eine nach der anderen zu vergraulen. Er benahm sich so grässlich, dass er sie sogar zum weinen brachte und sie so schnell es eben ging, wieder kündigten. Er ging nicht auf eine normale Schule, sondern bekam nur die besten Privatlehrer, die man beordern konnte. Auch Charles sollte ein erfolgreicher Anwalt werden.

Er hatte sehr gute Noten und arbeitete mit 14 Jahren aushilfsweise in der Kanzlei seines Vaters mit. Schon als kleiner Junge hatte er diese gewisse Ausstrahlung, die man als erfolgreicher Anwalt einfach mitbringen muss. Er war wissbegierig und fleißig und konnte die Mandanten bestens um den Finger zu wickeln, auch wenn er ihnen nur den Kaffee servierte. Mehr und mehr beschäftigte er sich auch mit PCs und versuchte sich als Hacker. Er bewies Talent. Charles wollte später einmal reich sein. Reicher als seine Eltern. Und wer wird schon Multimillionär durch ehrliche, schweißtreibende Arbeit?! Da musste schon etwas anderes her! Allerdings hatte dieses Leben auch seine Schattenseiten. Der Junge sehnte sich auch nach ehrlicher Liebe, die er nie von seinen Eltern bekommen sollte. Auf einem seiner Streifzüge sah er ein Mädchen, dass sein Leben verändern sollte. Sie hieß Rosanna, war 18 Jahre alt und lebte schon lange auf der Straße. Sie war drogenabhängig und hatte einen brutalen Schlägertypen zum Freund. Die Drogen nagten an ihr, dennoch war sie sehr hübsch. Sie hatte langes, blondes Haar und schöne große blaue Augen, die jedoch keine Gefühlsregung zeigten.

Sie berührte sein Herz. Etwas, dass er nie für möglich gehalten hätte. Chuck besuchte das Mädchen ohne, dass seine Eltern davon erfuhren. Er brachte Rosanna und ihren Freundinnen Essen, Kleidung und Medikamente. Ja, er besorgte ihr sogar Drogen, wenn sie an ihrem plötzlichen Entzug beinahe krepierte. Und er wusste, dass dies ihre Seele zerstörte. Doch wenn er sie darauf ansprach schrie sie ihn an. Sie hatte einen gleichaltrigen Freund, namens James. Er war kräftig, groß, ein wahrer Hüne und das genaue Gegenteil von Chuck. James drohte Chuck, dass er seine Lady niemals anfassen dürfe, ansonsten wäre er tot. Dennoch schliefen Rosanna und er eines Nachts unter einer schäbigen Brücke miteinander. Für sie beide war es der verzweifelte Schrei nach Liebe und Geborgenheit. Chuck verlor seine Unschuld. Und er zeugte mit dem blonden Mädchen ein Kind. Mina Rose wie sie später heißen sollte. Als Rosanna bemerkte, dass sie schwanger war, ahnte sie dass nur Chuck es sein konnte. Sie jagte den Jungen fort.

Chuck wurde sogar von James zusammengeschlagen. Dennoch beobachtete er Rosanna und bald schon sah man ihre Schwangerschaft deutlich.
Von einem Tag auf den anderen verschwand das Mädchen, ging in eine andere Stadt. Ein Jahr später sollte er sie noch einmal zufällig treffen. Unter Tränen berichtete sie ihm, dass es sein Kind gewesen war und der Name Mina Rose lautete. Doch sie log und erzählte, dass das Kind bei der Geburt gestorben sei. Ohne ein weiteres Wort ließ sie den 15-Jährigen stehen, der völlig überwältigt wurde von seinen Emotionen. Sein Kind? Tot? Dieser Moment brachte Chucks Gefühlswelt total durcheinander. Er sollte ihn nur noch kälter und unnahbarer machen. Gefühle hegte er seitdem für kein einziges Mädchen mehr.

Das Virus brach aus, als er 18 Jahre alt war und seine Eltern starben in einer Privatklinik. Er saß an ihrem Bett, bis sie ihren letzten Atemzug taten. Kurz darauf starben alle Erwachsenen und er war auf sich allein gestellt. Er streunerte eine Weile durch die Straßen, ehe er auf eine Gruppe Jungen traf, die sich um einen augenscheinlichen Krüppel scharrten. Dieser Junge war in seinem Alter, konnte jedoch nicht gehen und faselte ziemlich verrücktes Zeug. Schnell erkannte er ihn. Es war Ramone Kignsley, der Nachbarsjunge. Charles war nicht dumm, wenn Ramone es schaffte, dass Interesse dieser Jungen für sich zu gewinnen, dann musste er einiges auf dem Kasten haben. Also schloss Charles sich ihnen kurzentschlossen an. Er sollte es nicht bereuen. Ram zeigte ihnen seine Villa, welche er in einen Hochsicherheitstrakt umgewandelt hatte und seine technischen Fähigkeiten. Für Chuck roch das alles nach Macht und Einfluss. Niemand sonst besaß derartige Fähigkeiten wie Ram. Er würde irgendwann mit aller Macht zuschlagen und niemand hätte gegen ihn und sein technisches Können auch nur den Hauch einer Chance. Chuck schloss sich also den Technos an und lernte gerade in der anfänglichen Zeit sehr viel von Ram. Er kümmerte sich um den kränklichen Jungen und half sogar bei der Entwicklung des Rollstuhls. Ramone schätzte den arroganten Jungen sehr, weil dieser sehr viel Disziplin und eine gesunde Portion Selbstüberschätzung besaß.

Charles war ein Organisationstalent, genauso arbeitswütig wie Ram und konnte sich schnell den nötigen Respekt verschaffen. Aus dem kränklichen Ramone, wurde der Anführer der Technos: Ram. Und aus dem verwöhnten Jungen Charles, wurde der Stratege Chuck, der im Hintergrund die Fäden zog. Sie wurden so etwas wie Freunde. Als die Invasion der Technos begann, sollte Chuck sich jedoch um den Stützpunkt in Christchurch kümmern, während Ram sich um Auckland und Wellington kümmerte. Die Technos waren auch in Christchurch sehr erfolgreich und der junge Techno hatte eine führende Position inne. Doch irgendwann gab es auch dort Probleme. Es gab Aufstände der Virts und die Technos wurden auch dort zerschlagen. Chuck erfuhr ebenso von den Problemen in Auckland und wollte Ram beistehen, dieser lehnte aber ab und sagte, sein Kumpel solle auf seiner vorgesehenen Station bleiben. Ram glaubte, dass Mega sich sonst auch Christchurch unter den Nagel reißen würde. Erst später erfuhr Chuck, dass Ram nur knapp mit dem Leben davongekommen war und das ein gewisser Mega versucht hatte die Macht an sich zu reißen. Er hörte lange nichts mehr von seinem Anführer und er zog es ebenso vor, sich aus der 'Öffentlichkeit' zurückzuziehen. Die Technos hatten in hohem Maße an Einfluss verloren.

Nach dem zweiten Virus

Also scharrte Chuck den harten Kern der Technos um sich und lebte mit ihnen zurückgezogen in einem kleinen Häuschen. Dort widmete er sich seinem Hobby, der Juristerei. Wenigstens konnte er sich so die Zeit vertreiben, immerhin hasste er Langeweile. Es war zu gefährlich für ihn geworden. Er widmete sich ganz seinen dubiosen Geschäften. In Christchurch leitete er einige Tanzbars und überwachte seine Frauen ziemlich streng, so dass die Kunden stets zufrieden waren. In der Stadt galt er als skrupellos und kaltherzig. Er behandelte seine Frauen mit Respekt, aber er konnte auch sehr ungemütlich werden, wenn ihm jemand auf der Nase herumtanzen wollte. Dann und wann, war ein für ihn unangenehmes Mädchen plötzlich spurlos verschwunden. Mit Chuck legte sich niemand gerne an. Und das gefiel ihm.

Schließlich erreichte ihn eine Botschaft von Ram, den er nach wie vor sehr schätzte. In dieser erklärte der Boss der Technos, dass er Chuck gerne in Auckland an seiner Seite wisse. Des Weiteren hätte es einen Angriff auf seine Leute gegeben, und es galt, den Schuldigen ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen. Schusswaffen wären zum Einsatz gekommen und Chuck solle nun ebenfalls derartige Waffen beschaffen. Außerdem denke er daran, die Stadt neu zu organisieren und Chuck könne ihm mit seinem Rechtsverständnis helfen. Chuck kam diese Botschaft sehr recht. Er hatte genügend Kontakte, um schnell an gute Schusswaffen zu kommen. Nur einen Tag später brach er mit fünf weiteren Technos in einem Militärfahrzeug auf, um Auckland so schnell wie möglich zu erreichen. Endlich war der Zeitpunkt gekommen, an dem er seinem guten alten Kumpel unter die Arme greifen konnte. Schließlich erreichten sie Auckland. Auch hier herrschte Chaos, die Stromversorgung war zerstört worden, doch er liebte Herausforderungen. Und er freute sich darauf hier einen Neustart zu wagen und seinen Boss Ram wiederzusehen, der seine vorherige Niederlage scheinbar gut überstanden hatte.

Erzähl uns was über dein Zukunftspläne & -träume:
Die Strom und Wasserversorgung wiederherstellen. Die Technos, gemeinsam mit seinem Boss Ram, zu neuem Ruhm und Ansehen führen. Ein Rechtssystem entwickeln und einführen.

___________________________________________________________________________
INFO'S FÜRS TEAM
___________________________________________________________________________
Hast du die Regeln gelesen?: ja
Codesatz: *Jessi hat ihn*
Spielername: Lisa
Wie alt bist du in Wirklichkeit? 29
Avatarperson: Ed Westwick
weitere Charaktere: Ginger, Darleen, Ram, Ebony, Impala
Wie hast du uns gefunden?: google
Gibst es sonst noch was, was du sagen willst?: =)


Zuletzt von Chuck* am Mo 22 Jun - 10:16 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jessi
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BeitragThema: Re: Chuck Steckbrief   Chuck Steckbrief EmptyMi 20 Mai - 15:05

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Little Ebony
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BeitragThema: Re: Chuck Steckbrief   Chuck Steckbrief EmptySo 24 Mai - 21:21

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