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The Tribe-Community | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ u. v. m.! | Seit April 2012
 
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BeitragThema: Garten   Garten EmptyMo 2 Feb - 17:41

Der Garten ist mehr als prächtig und riesig, er ist wie ein riesiges Labyrinth aufgebaut.
Es wachsen unmengen verschiedener Pflanzen un Blumen hier.
Viele Bänke, die zum sitzen bleiben und entspannen anregen findet man hier ebenfalls.
Es grenzt auch ein kleiner Wald an den Garten an.
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyMo 2 Feb - 17:49

cf: Eingangsbereich

Der Anblick ist prächtig und ich staune erst einmal. Ich bin sehr froh, dass ich hier alleine bin, denn so wie ich im Moment aussehe, wirke ich nicht wie eine Königin sondern eher wie ein kleines Mädchen, dass ihren Traum lebt. Aber eigentlich ist es ja auch so.
Doch das darf niemand wissen, nur ganz wenige Menschen wissen, das ich keine wirkliche Prinzessin oder gar Königin bin, sondern nur durch Glück dazu auserkoren wurde.
Aber darüber bin ich sehr froh, denn nach all dem Pech das ich durchleben musste, sollte es mir gegönnt sein so leben zu können wie ich es verdiene - nämlich als eine Herrscherin angesehen zu werden. Denn das bin ich nun und alle werden es noch erfahren, wenn es an der Zeit ist.
Wir werden diese Stadt einnehmen wie keine vorherige und ich freue mich auf diesen Moment.
Meine Hände berühren hier und dort eine Rose und sie haben genauso Dornen wie ich sie habe. Sie sind wunderschön, die Königin der Blumen, doch sie sind auch tükisch und man muss aufpassen das man sich nicht an ihr verletzt.
Ich lasse meinen Gedanken freie Lauf und lasse mich auf einer der Bänke nieder.
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Garten Empty
BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptySa 14 Feb - 10:17

Ich merke, wie müde ich langsam werde und beschließe, erstmal wieder reinzugehen.
Vielleicht werde ich mal in der Bibliothek etwas stöbern gehen oder einfach wieder aufs Zimmer.
Mein Magen macht sich bemerkbar.
Vielleicht sollte ich auch eher etwas essen gehen, immerhin ist es bereits Nachmittag und vielleicht steht das Dinner schon bereit geht es mir durch den Kopf.
Ich stehe auf, streiche mein Kleid glatt und werde dann nochmal einen Blick auf die wunderschönen Rosen.
Dann gehe ich Richtung Schloss und als ich es so vor mir sehe, bermerke ich wie prachtvoll es ist.
Es sieht sehr erhaben aus und ist riesig.
Auf einmal kommt ein anderes Gefühl in mir auf, wo bist du nur mein Liebster?
Ich fühle mich einsam hier, es ist niemand da mit dem ich mich unterhalten könnte oder mit dem ich meine kostbare Zeit verbringen kann...ich hoffe, dass bald weitere Tribemitgleider nachkommen werden
denke ich, als ich den Eingangsbereich betrete.

tbc: Swan Sea Castel Eingangsbereich
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Garten Empty
BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptySo 22 Feb - 19:32

cf: Eingangsbereich

Zusammen mit Briony erreiche ich den Garten, er sieht bein Nacht fast noch schöner aus und für einen Augenblick läuchten meine Augen. Wendy muss unbedingt einige der Rosen für mich ins Zimmer stellen denke ich bei mir und frage mich, wo sie gerade ist.
Doch schnell komme ich auf das zurück, was Briony im Speisesaal gesagt hat, Da hast du wohl recht muss ich ihr beipflichten. Denn sie tun ihre Arbeit scheinbar doch einigermaßen pflichtbewusst, auch wenn ich dies nie vor ihnen zugeben würde.
Wahrscheinlich ist ihnen bewusst, was ihnen bevorstünde, wenn sie nicht ordentlich genug putzen würden füge ich noch hinzu und lächel boshaft in mich hinein.
Und ja, es hat seine Vorteile anders zu sein und zu wissen, wann man mit dem Feuer spielt oder auch nicht sage ich dann noch zu ihrem Satz, bevor wir den Speisesaal verließen. Sage aber nichts weiters dazu.
Die Nacht ist sehr schön, vom Schloss dringt schummeriges Licht zu uns durch die Kerzen. Die Stadt liegt wie tot im Tal, nur hier und da qualmt es, doch ansonsten ist weder Licht noch Geräusche zu hören.
Ich lasse dieses Bild für einen Moment auf mich wirken, eigentlich ist es eine sehr schöne Stadt und wir sollten sie bei unserem Einmarsch nicht noch mehr zerstören.
Vielleicht bekommen wir ja einige Technos in die Finger die wieder für Strom sorgen könnten. Auch wenn ich das Kerzenlicht sehr schön finde, fehlt mir doch der Strom und das warme Wasser. Nun muss es immer erst aufgewärmt werden bevor ich in den Genuss eines Bades komme und das ist sehr lästig.
Briony fragt mich, ob wir wissen, wer die Stadt so zerstört hat. Sie sagt auch, dass sie uns dadurch zwar einen Vorteil verschafft haben, indem sie viele hilflos gemacht haben. Aber andererseits wäre es auch unheimlich nicht zu wissen, ob diejenigen vielleicht zurück kommen, um noch mehr kaputt zumachen. Ich nicke kaum merklich, denn darüber habe ich auch schon nachgedacht.
Es soll ein Tribe gewesen sein, der selbst an die Macht gelangen wollte. Man erzählt sich auch, dass dieser Tribe danach das Weite gesucht hat, er wollte wohl mit einem Paukenschlag verschwinden. Warum diese Leute das gemacht haben weiß ich aber auch nicht.
Genauso wenig weiß ich, ob sie wiederkommen. Aber ich denke eher nicht.
Es seidenn, dass dieser Tribe noch direkt unter ihnen lauert und versucht die Stadt wieder mit aufzubauen, sodass die Menschen ihm etwas schuldig sind.
Das wäre meine Theorie, weswegen ich es auch gut fänd wenn unser Einmarsch in die Stadt bald folgt
erkläre ich ihr offen und Ausnahmsweise ohne Hintergedanken.
Oder ist dir etwas zu Ohren gekommen? will ich dann von ihr wissen, nachdem wir eine Weile still nebeneinander hergegangen sind.
Es ist frisch geworden und ich wickel mir meinen Schal fester um die zarten Schultern, um mich wenigstens ein bisschen vor der Kälte zu schützen.
Außer uns ist niemand mehr hier draußen, immerhin ist es auch schon spät geworden. Würde ich einen der Bediensteten hier sehen würde ich sie auffordern mir einen Mantel zu bringen.
Wo ist eigentlich Wendy, wenn man sie mal braucht denke ich mürrisch.
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Garten Empty
BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyMo 23 Feb - 19:52

cf: Eingangsbereich

Der Duft der vielen Pflanzen, die sich nachdem die ehemaligen Bewohner verschwunden waren, mit verwundenen Ranken ihre Wege durch den Garten gewunden haben, ist sehr intensiv. Die Rosen leuchten im Mondlicht in verschiedenen bunten Farben. Ich nähere mich einem der Sträucher und sauge den blumigen Geruch mit geschlossenen Augen in mich ein. Es ist wunderbar. Nebenbei höre ich, wie Charmaine weiterspricht. Sie geht davon aus, die Diener würden ihre Arbeit hauptsächlich deswegen gut verrichten, weil sie sonst Strafen und heftigeren Sanktionen gegenüberständen, die sie vermeiden wollen. Ich selbst glaube daran, dass sie es auch für sich tun, denn obwohl viele so wenig zugeben würden, froh hier zu sein, wie die Königin zugibt, nicht alles immer schlecht und als unwürdig zu empfinden. Und in einem Dreckstall will schließlich keiner leben, wenn man nur mit wenigen Handlungen ein schönes Heim schaffen kann.
"Mir ist ganz gut bewusst, wie weit ich gehen kann. Man muss eben wissen, wie man mit dem Feuer zu jonglieren hat",, entgegne ich, als ich meine Augen wieder geöffnet habe und mich mit Charmaine weiter in den Garten wage. Sie legt mir dabei dar, was der Stadt zugestoßen ist. Wer auch immer Anführer dieses Tribes gewesen ist, muss ja dann ziemlich frustriert gewesen sein, wenn er plötzlich das, was er eigentlich erobern wollte, plötzlich kaputt macht und das Weite sucht. Vielleicht ist das auch eine komische Art, seine Macht zu demonstrieren. Wie lustig es sein kann, etwas zu zerstören, das nicht einem selbst gehört, habe ich oft genug erlebt, besonders auch damals, als Black Lawliet in die Schule, in der meine Brüder und ich bei den Sacred Creatures untergekommen waren, eingenommen und alles kurz und klein geschlagen haben, was ihnen unter ihre Waffen und Baseballschläger gekommen ist. Dennoch hätte man einige Ressourcen wohl weit besser für sich nutzen können, hätte man schlicht die Eroberung durchgezogen. Dass dies nicht geschehen ist, spricht nicht gerade für die eigentliche Stärke des Tribes. Diese Gedanken behalte ich jedoch für mich.
"Ein einziger Tribe? Was hat man dem bloß angetan, dass er so sehr seine Wut ausgelassen hat und dann einfach geflohen ist? Ich meine, das bringt ihnen doch nichts mehr, außer die Minuten, in denen sie das Leid der anderen sehen und ihnen etwas rauben können. Aber falls der Tribe woanders keinen Sitz oder Verbündete hat, muss er dort ja wieder ganz von vorne anfangen und das zu wollen wäre für jemanden, der ursprünglich einmal an die Spitze wollte. Selbst wenn sie zurückkämen, könnten sie zumindest uns hoffentlich nichts anhaben", sage ich stattdessen und lächle, als die Königin mein, der Einmarsch solle so schnell wie möglich stattfinden. Auf ihre Frage hin verneine ich. Denn hätte ich etwas gehört, würde ich bestimmt nicht danach fragen, nur um wen in Sicherheit zu wiegen oder so. Eine Windbö erfasst uns und lässt die Anführerin erschaudern. Ich bin da nicht ganz so empfindlich und streiche mir bloß meine Haare wieder aus dem Gesicht.
"Dann hoffen wir, dass der König bald zurückkehrt. Er möchte doch bestimmt bei dem Übergriff dabei sein und ihn anführen, oder?"
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyDo 26 Feb - 17:35

Als ich fertig bin mit erzählen, sagt Briony mir, dass ihr bewusst ist, wie weit sie gehen kann und ist dazu der Ansicht, dass man nur wissen muss, wie man mit dem Feuer jonglieren kann.
Ich sage dazu nichts und lasse es einfach auf sie beruhen. Denn für mich ist es eine willkommene Abwechslung, wenn ich jemanden um mich habe, der mich auch mal auf diese Weise anspricht und herausfordert.
Dann fragt sie nach, ob das wirklich nur ein Tribe war und was ihn dazu veranlasst hat, die Stadt derartig zu zerstören und dann zu fliehen.
Vielleicht haben sie keine Möglichkeit gesehen sie einzunehmen, weil sie nicht genügend Anhänger oder Ausdauer hatten. Oder sie zerstören einfach gerne alles, bevor sie gehen wende ich ein.
Mir ist genauso bewusst wie Briony, dass wir teilweise ebenso Gegenden zerstört haben nur aus blanken Übermut. Das könnte mein Verschulden sein, denn wenn es uns manche Dörfer schwer gemacht haben, wollte ich ihnen einfach zeigen, dass sie keine Chance gegen uns haben und das wir all ihr Hab und Gut auch zerstören können, wenn sie sich uns nicht anschließen.
Ich schwelge in Erinnerungen und ein biestiges Grinsen stiehlt sich auf mein Gesicht. Ich weiß, dass Briony sich an die gleiche Situation erinnert. Zwar war ich nicht an Ort und Stelle, ich habe es aber aus sicherem Abstand beobachtet. Frederik ist immer sehr besorgt um mein Wohl und zu dem Zeitpunkt waren wir noch nicht lange verheiratet, sodass er nochmal mehr angst um mich hatte.
Aber ich war dort und konnte es durch die Fenster sehen, sie haben alles mir ihren Basballschlägern zerstört und so kam Briony zu uns, sie hatte gar keine andere Wahl. Nur ihre Brüder sind uns entwischt, ich frage mich bis heute, wie sie ihre Schwester einfach zurück lassen konnten.
Langsam geht die Sonne auf, es ist immer wieder ein schöner Anblick und ich fühle wie die Wärme der Sonne sich in mir ausbreitet. Zwar ist es immer noch kühl, doch nicht mehr so schlimm.
Das hoffen wir, denn natürlich möchte er bei dem Übergriff dabei sein und er ist bald zurück sage ich und bin ein bisschen in Gedanken versunken.
Ich vermisse ihn tatsächlich sehr, er weiß immer wie er mir eine Freude machen kann. Außerdem hat er mich damals gerettet, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Auch das er darüber, was vorher mit mir war, nie ein Wort verloren hat.
Er war damals alleine unterwegs, um neue Anhänger zu finden, als ich ihm förmlich vor die Füsse fiel. Völlig verdreckt, ausgehungert und fast verdurstet hat er sich meiner angenommen und mich kurze Zeit später zu seiner Frau gemacht. Nur er kannte meine ganze Geschichte und wusste, was meine Beweggründe waren an die Spitze zu wollen und diesen Tribe zusammen mit ihm dorthin zu führen.
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Garten Empty
BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptySo 1 März - 9:51

Charmaine sagt nicht viel zu dem Tribe, der die Stadt in Schutt und Asche legen wollte und spricht bloß das aus, was ich mir selbst bereits gedacht habe. Viel mehr Möglichkeiten, wieso jemand so etwas machen sollte, gibt es auch nicht, es sei denn, man denkt, jemand wollte Rache an einer Person nehmen, von der er sich hintergangen gefühlt hat und wieso dann nicht gleich noch mehr Leuten Schaden zufügen, wenn man so das schlechte Gewissen des Betrügers noch verstärken konnte? Menschen, die Gefühle füreinander hatten, waren unberechenbar, das wusste ich und darum ließ ich Emotionen nie besonders stark an mich heran. Man musste sich kontrollieren können, damit man gut in der Welt überlebte, statt von Hunger und Armut geplagt mit Leidtragenden durch die Gegend zu pilgern in der Hoffnung, irgendwann besser dran zu sein. Das mit Daniel war eine Ausnahme. Oder bloß ein weiteres Spiel mit der Gefahr. Ich wusste es nicht.
"Was auch immer in ihrem Sinn stand und auch wenn wir dadurch in Bezug auf die Bewohner einen Stein im Brett haben könnten, ist es ärgerlich, dass womöglich nützliche Gebäude in Mitleidenschaft gezogen worden sind."
Dann geht die Königin noch flüchtig auf ihren Gemahl ein und für wenige Sekunden ist ihr anzusehen, wie die Fassade bröckelt, weil sie nicht immer so kühl und arrogant ist, sondern wohl sogar mehr echte Gefühle in sich zu tragen scheint als ich selbst. Das, was zwischen ihr und Frederik bestand, war keinem Zwang unterworfen, sondern beide schienen tatsächlich irgendwelche Empfindungen füreinander zu haben. Sie hatten sich zudem auch immerhin aneinander gebunden, obwohl eine Hochzeit heute nicht mehr den Stellenwert wie früher hatte und selbst da hatte sich teilweise jemand nicht davor gescheut, seinen Partner zu hintergehen oder ihn fallen zu lassen, wie eine heiße Kartoffel. Darum war Charmaines Position eine relativ sichere, gegen manches war allerdings keiner immer und überall gewappnet.
"Das ist eine gute Neuigkeit", antwortete ich einfach und merkte doch langsam, wie die Müdigkeit sich hinter meine Augen setzte. Die Stunden hier draußen waren echt verflogen.
"Es ist spät. Ich hoffe, ihr gestattet es, wenn ich mich langsam in mein Schlafgemach zurückziehe", meinte ich darum zu Charmaine. Wir könnten zwar auch die ganze Nacht auf bleiben, da wir ohnehin ausschlafen konnten, man sollte sich jedoch nie sicher genug sein.
Die Königin schaut mich überrascht an, weil sie wohl nicht damit gerechnet hat, dass ich mein Bett ihrer Anwesenheit in fast vertrauter Konstellation vorziehe, aber so bin ich nun einmal. Dann nickt sie hingegen mit einem unergründlichen Lächeln, das hoffentlich nichts Nerviges bedeutet und ich wünsche ihr eine Gute Nacht, danach gehe ich ins Haus zurück und auf mein Zimmer.

tbc: Heart Chamber of Sacré Coeur
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptySo 1 März - 17:06

Briony scheint in ihre Gedanken versunken zu sein gegenüber dem Angreifer der Stadt.
Sie sieht nachdenklich aus und sagt dann nur noch, dass wir so vielleicht einen Stein im Brett haben könnten bei den Bewohnern. Es wäre nur ärgerlich, wenn wichtige Gebäude zerstört wurden.
Da hast du recht, doch das können wir erst wissen, wenn unser Einmarsch bevorsteht oder jemand uns Neuigkeiten aus der Stadt bringt antworte ich darauf, denn uns bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten. So sehr es mich auch nervt, ich wünschte wir würden morgen bereits losziehen können. Doch daraus wird wohl erst mal nichts, denke ich genervt.
Dann sagt meine Gesprächspartnerin, dass das eine gute Neuigkeit ist, dass Frederik bald wieder kommt und wir den Einmarsch durchführen können.
Ich nicke kühl als antwort.
Als Briony meint, es seie kühl und ob ich ihr gestatten würde sich zurückzuzeihen. Ich bin überaus verwundert und ein wenig geknickt, dass sie ihr Bett meiner Anwesenheit vorzieht, aber ich würde langsam auch gerne wieder ins Haus gehen. Daher nicke ich, sie wünscht eine gute Nacht und verschwindet ins Haus.
Ich schaue mich noch einmal um und gehe dann ebenfalls richtig Schloss zurück.
Bevor ich aber eintrete fällt mein Blick noch einmal auf die Stadt, sie ist in ein sanftes Licht gehüllt von der aufgehenden Sonne und die Vorfreude, diese Stadt einzunehmen wächst in mir.
Ich glaube, heute wird ein guter Tag flüstere ich vor mich hin und gehe dürch die Tür.

tbc: Eingangsbereich
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyDo 18 Jun - 21:04

cf: La Cuisine

Ich komme in den Garten. die ersten Bänke und Tische stehen schon. Sehr gut. Und auch ein Klavier wurde aufgebaut. ich frage mich wer da dran spielen wird. Ich gehe zu dem kleinen schuppen und hole sämtliche Fackeln hervor. Ich stelle sie am Weg entlang auf beiden Seiten auf. Ich habe dann sogar noch welche übrig. Ich stelle sie um den Tisch der Königin auf. Damit ihr nicht kalt wird. Aber auch nciht si nah, das ihr zu warm werden kann. Mit einer Fackel laufe ich los und zünde sie an. Mit dieser Fackel zünde ich alle anderen Fackeln an.
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyDo 9 Jul - 17:04

cf: Château de Versailles

Als ich in den Garten komme ist es bereits abends und ich mustere aufmerksam alles.
Tatsächlich haben die Diener alles nach meinen Wünschen ausgerichtet, doch mir wurde berichtet, dass Briony noch nicht wieder zurück ist. Dies finde ich äußerst merkwürdig, denn sie würde nicht ohne Grund auf sich warten lassen und daher habe ich einen Entschluss gefasst.
Wir verschieben das Fest auf morgen! Ich finde es mehr als nur ungewöhnlich, dass Prinzessin Briony noch nicht wieder zurück ist und ich möchte dieses Fest nicht ohne sie feiern sage ich kühl und selbstsicher zu den Dienern, die sich in einer kleinen Schar um mich versammelt haben. Normalerweise versuchen sie meinen Blickkontakt zu meiden, doch heute ist etwas anders, ein Gefühl des Glücks überschwemmt mich, denn mir kommt es so vor, als würde mein Liebster bald hier auftauchen. Mein Herz spürt es, ganz tief in mir drinnen, merke ich, wie er immer näher kommt und ich frage mich, wie weit er wohl noch entfernt ist ehe er endlich wieder hier ist.
Zielstrebig und arrogant gehe ich meinen Weg weiter und achte darauf, dass wirklich alles nach meiner Vorstellung fertiggestellt wird, damit morgen dann endlich das Fest gefeiert werden kann.
Ich lasse mir dabei meine innere Ruhe nicht anmerken, keine Wimper verziehe ich um den Leuten um mich herum keine Chance gebe mich anzusprechen. Mein Blick ist Kalt und undurchdringlich.
Niemand soll etwas von meiner Vorahnung und auch Hoffnung merken, welche ich bezüglich Frederik hege. Denn niemand außer Frederik kennt meine wahren Gefühle, meine unendliche Liebe zu ihm und mein unberechenbarer Hass gegenüber den Choosen und allen, die mir weh getan haben.
Vor meinem Mann habe ich keinerlei Geheimnisse, wir verstehe uns Blind und darüber bin ich sehr froh. Er weiß genau wie er mir eine Freunde machen kann oder wie er mich auf andere Gedanken bringt, wenn ich schlechte Laune habe. Zwar weiß jeder, wie wir zu einander stehen, natürlich, wir sind Königin und König. Doch niemand weiß wie Tief unsere Liebe ist, sie können sich dies nicht einmal vorstellen. Ich verdanke ihm und Impala mein Leben und dafür bin ich ihnen auf ewig Dankbar.
Mein Ziel ist eine Bank am Rande des Gartens um mich herum sind Blumen, welche mich vor den Blicken der Diener abschotten. Ich lasse meine Gedanken für einen Moment schweifen und kann es mir nicht verkneifen, dass mir ein Lächeln über das Gesicht huscht, als ich an meinen Mann denke.
Inständig hoffe ich, dass mich mein Gefühl nicht täuscht und er tatsächlich bald zurück ist. Denn ich habe keine übernatürlichen Fähigkeiten oder ähnliches, nur die unbendige Sehnsucht nach meinen Mann. Zu lange ist er schon fort, ich vermisse seine Wärme, sein Lächeln, seinen Geruch, seine Hände und seine Liebe. Niemand achtet auf mich und darüber bin ich im Moment sehr froh.
Für eine Weile bleibe ich so sitzen, ehe ich aufstehe und zurück auf mein Zimmer gehe.
Ich sehe Wendy und gehe auf meine Zofe zu, Wendy, bring mir mein Essen aufs Zimmer. Du kannst dir allerdings Zeit lassen, ich habe noch keinen großen Hunger. Ich möchte nämlich, dass du noch den letzten Schliff machst, damit morgen alles zu meiner Zufriedenheit stattfinden kann weise ich sie unnahbar an, in meiner Miene ist nichts zu lesen.
Die anderen Menschen um uns herum ignoriere ich in meiner gleichgültigen Art und gehe dann schnurstracks zum Eingang.

tbc: Château de Versailles
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BeitragThema: Re: Garten   Garten EmptyDi 14 Jul - 19:40

Bevor ich die Königin holen kann, taucht sie auch schon auf. Sie schaut sich alles an und will dann das Fest verschieben. Mhm... mist, denke ich mir nur. sage aber nichts dazu. Und dann erhebt sie sich und will was zu essen haben. Ja, Hoheit sage ich und verbeuge mich kurz, während sie geht. Hier und da, stelle ich noch was anders hin. Dann gehe ich kurz in die Küche um Essen zu holen.

tbc: Chataeau de Versage
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BeitragThema: Re: Garten   Garten Empty

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